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Absolventen Abitur 2018

Technik: Aliev, Suleiman; Bottin, Lea; Engel, Tobias; Gutsdorf, Till; Heimann, Michael; Hirt, Jordan; Karbe, Michael; Kosin, Dennis; Kruszakin, Kuba; Lux, Alexander; Noll, Henri Paul; Oesterling, Maurice; Päpke, Adrian; Proksch, Tim; Schulz, Alexander; Schwandt, Niklas; Schwartz, Willi; Trümpener, Lydia; Voigt, Max; Weigelt, Chris; Eichel, Kevin; Tutor: Gert Bräuer
Sozialwesen 1: Ascher, Jasmin; Bauer, Pauline; Berger, Tim; Breit, Aileen; Buckow, Sophie; Eichstädt, Lucas; Janik, Meike; Kittkowske, Celine; Klatt, Merlin-Alexander; Korff, Alice; Radünz, Linda; Rau, Oliver; Volksdorf, Vivien; Wu, Kevin; Tutorin: Diana Hopf
Sozialwesen 2: Bremer, Sarah; Czisch, Jessica-Anna; Donth, Emilia; Eißer, Annabel; Geigert, Melina; Grochowski, Nina; Koeppen, Tom; Liedtke, Lukas; Ludwig, Florian; Rohde, Laura; Schauer, Alina; Schröder, Nicole; Sprenger, Julia; Uhlmann, Annika; Tutor: René Moldenhauer
Wirtschaftswissenschaften: Bensemann, Lea; Fischer, Julia; Fuhrmann, Max; Gremblewski, Sarah-Sophie; Hilmer, Vivian-Nadine; Lemke, Paul; Mattausch, Alexander; Nork, Alexander; Poppe, Jenny; Radtke, Michelle; Rex, Alexander; Schulz, Lennart; Sharafi, Habiba; Szczepanski, Marleen; Tetzlaff, Erik; Zahlten, Maria; Tutorin: Dagmar Lehmann

Nachwuchs für schnelles Internet

Wir gratulieren Michael Heimann zum Zertifikat.

04.07.2018

Breitband als wichtigste Zugangstechnologie zu schnellem Internet ist in vielen Anwendungen und Bereichen des täglichen Lebens relevant: beim Online-Banking, in der Verwaltung, in der Medizin und im Bildungsbereich, im Handel und in der Freizeitgestaltung. Der weitere Ausbau und die Wartung der Netze erfordert hochqualifiziertes Fachpersonal. Dass man dieses Fachpersonal nicht eben so aus der Tasche zaubern kann, war Karl-Heinz Kürbis schon zu seiner Zeit als Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Breitbandkommunikation (dibkom) klar. Nach seiner Pensionierung hatte er jedoch endlich auch die Zeit sich mit Freude und Engagement der Begeisterung junger Menschen für dieses Thema und ihrer Qualifizierung zu widmen. Er suchte und fand Verbündete in Schulleiter André Haase und Fachlehrer Thomas Wolff. Gemeinsam gelang es ihnen am OSZ II Barnim in Eberswalde ein Fachkabinett für Breitbandkommunikation zu konzipieren und aufzubauen, dass neben der erforderlichen theoretischen Ausbildung auch eine fundierte praktische Ausbildung ermöglichte. Im Rahmen des zweijährigen Seminarkurses am Beruflichen Gymnasium des OSZ wurden erstmalig Schüler zum Thema Breitbandtechnik ausgebildet. Am 06.Juni fanden die praktischen und theoretischen Prüfungen an der Hochschule Magdeburg Stendal statt, die durch die Zertifikatsübergabe am 04.07.2018 gekrönt wurden.

Thomas Wolff, Fachlehrer Berufliches Gymnasium OSZ II Barnim

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Erfolgreiche Schulausbildung für jugendliche Geflüchtete

04.07.2018

Es ist vollbracht, nach 2 Jahren schulischer Ausbildung im Bildungsgang Berufsfachschule Grundbildung Plus konnten wir die Zeugnisse und Abschlüsse überreichen, welche die Jugendlichen berechtigt, eine qualifizierte Berufsausbildung zu beginnen. Im zweiten Jahrgang waren es ca. 50 Schülerinnen und Schüler, von denen die Mehrheit einen qualifierten Abschluss (erweiterte) Berufsbildungsreife erreichten. Außerdem konnten wir auch die erfolgreichen Absolventen des Deutschen Sprachdiploms Pro ehren.

Wir wünschen allen eine erfolgreiche Zukunft und freuen uns, sie in einer beruflichen Ausbildung am OSZ wiederzutreffen.

Die Besten des Jahrgangs

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Sommerfest am OSZ II Barnim

27.06.2018

Bei herrlichem Sommerwetter fand unser Sommerfest statt. Die Berufsvorbereitungsklassen der Geflüchteten sowie eine Klasse des beruflichen Gymnasiums in Finow und ihre Lehrer organisierten das Fest.  Alle Schüler des OSZ waren eingeladen, an den Spielen, Wissensquiz und sportlichen Wettkämpfen teilzunehmen.  Schulleiter Herr Haase sowie Frau Anemüller, Lernbereichskonferenzleiterin,  eröffneten mit einigen Worten das Fest.  Auch Robel Yemane  aus Eritrea, Schüler des Abschlussjahrgangs nutzte die Gelegenheit,  über seine Erfahrungen in der Schule zu sprechen. Er stellte fest, dass "... es im Leben und in der Schule schöne Zeiten und schlimme Zeiten gibt, dass die Schule aber interessant war und es hier sehr viel Spaß gemacht hat." Mit Heiterkeit wurde die Aussage, dass "... manche Lehrer nett sind und manche naja ... Ihr wisst doch Bescheid" aufgenommen. Er dankte allen und gab seiner Freude Ausdruck, alle kennengelernt zu haben.

Die Mischung aus brandenburgischen und orientalischen Spezialitäten am Buffet kam gut bei allen Teilnehmern an.  Besonders das Spiel  "Mensch, ärgere dich nicht!"  und die sportlichen Wettkämpfe, wie Baumstamm-Weitwurf, Tauziehen, Schubkarren-Rennen und Torwand-Schießen erfreuten sich eines großen Zuspruchs. Das Sommerfest war ein tolles Erlebnis für alle teilnehmenden Schüler und Lehrer.

Lernbereich BFSG+

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OSZ schlägt Ausbildungsbetrieb zur Auszeichnung vor

26.06.2018

Dem Aufruf der Handwerkskammer Ostbrandenburg folgend berieten die Lehrkräfte der dualen Bildung, welcher Ausbildungsbetrieb aus unserer Sicht eine gute Berufsorientierung anbietet.

Aus der Lernbereichskonferenz Elektrotechnik kam der Vorschlag für die Firma Forth in Eberswalde. Sie ist langjähriger und verlässlicher Partner der dualen Ausbildung in der Branche und ein gutes Beispiel für eine enge Bindung von Ausbilder, Auszubildender und Schule. Eine aktive jährliche Teilnahme am Berufemarkt, Praktikumsplätze für Schüler*innen der Sekundarstufe I und stetige Absprachen mit dem OSZ während der Ausbildung sind Qualitätsmerkmale, warum wir diese Firma vorgeschlagen haben. Letztlich ist auch das Engagement bei der Ausbildung von jugendlichen Geflüchteten und die Unterstützung unseres Solarbootprojektes hervorhebenswert.

Wir freuen uns, dass die Handwerkskammer unseren Vorschlag angenommen hat und gratulieren der Firma Forth Elektrtechnik.



Fotos: Michael Thieme / HwK Ostbrandenburg

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EUROPER – Europäische Perspektiven zur Asylpolitik

21./22.06.2018

Um die Jugend für Politik, besonders die Asylpolitik, zu mobilisieren
fanden am OSZII Barnim Projekttage statt. Unterstützt und geleitet wurden diese von der Gesellschaft für Europa- und Kommunalpolitik e.V. und EUROSOC#DIGITAL gGmbH.
Der erste Tag diente dazu eine Basis an Kenntnissen und Wissen aufzubauen, so wurden verschiedene Workshops betrieben um den Schülern die Bereiche Flucht aus der Heimat, Asylrecht und die Europäischen Institution näher zu bringen. So haben sich Schüler Fluchtgeschichten aus unterschiedlichsten Situationen angehört und mussten feststellen wie schwer es ist, einen Kompromiss zwischen Moral und geltendem Recht zu finden. Auch musste mit einer fiktiven Million Euro der EU Haushalt geregelt werden.
Gegen Ende gab es eine Fragerunde mit der CDU Landtagsabgeordneten Kristy Augustin, in der sie sich mit kritischen Fragen von interessierten Schülern befassen musste. So wurden Fragen über den Klimawandel, Übergriffe an Frauen und Integration gestellt. Am Ende des Tages verließen die Schüler mit unterschiedlichsten Gefühlen und Erwartungen die Schule.
Tag zwei war verplant mit einem großen Planspiel, in dem die Schüler Rollen von Politikern übernahmen, die auf der Bühne der EU tätig sind. Es sollten EU weite Richtlinien erarbeitet werden zu den Streitpunkten der Unterbringung von Asylbewerbern und deren Integration in den Arbeitsmarkt. Es traten sehr ansehnliche Diskussionen in den verschiedenen Gruppen auf und am Ende konnte man sich auf Ergebnisse einigen. Allen Beteiligten ermöglichte dieses Planspiel einen besseren und klaren Einblick in die Aufgaben der Europäischen Union und deren Arbeitsweise.
Es bleibt zu hoffen, das die Schüler politisch aktiver geworden sind, denn
es ist nicht ihre sondern unsere Zukunft.

Sebastian und Stefan König


Ausbildung im KFZ-Bereich außerhalb der Schule

19.06.2018

Es ist schon eine kleine Tradition, dass die Auszubildenden des KFZ-Handwerks ihre Zeugnisse im Tatra Museum Angemünde erhalten. Die Schüler*innen sind begeistert von der alten und beeindruckenden Technik und dem Glanz von Lack und Chrom. Die reine Mechanik macht die Entwicklungsgeschichte der KFZ-Motoren nachvollziehbar und ermuntert auch, die Sonderqualifizierung für Old- und Youngtimer am OSZ zu absolvieren.

Bericht der Märkischen Oderzeitung, 19.06.2018

Neben dem Tatra-Museum besuchten die Auszubildenden im Laufe des Jahres auch die gläseren Fabrik in Dresden, die Motorenwerke Berlin und machten einen Ausflug zur Autostadt Wolfsburg. Somit nutzen wir auch außerschulische Lernorte und motivieren die Schüler*innen, sich immer wieder mit weiteren Facetten der Automobiltechnik auseinanderzusetzen.

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„Spenderniere“ – Theater mit ungewöhnlichem Thema

30.05.2018

Der Einladung des Schulträgers, dem Landkreis Barnim, folgend besuchten ca. 120 Schülerinnen und Schüler des 2. Ausbildungsjahres eine Theatervorstellung im Paul-Wunderlich-Haus. Es ging in unterhaltsamer Weise um das Thema Organspende.

Vor der Veranstaltung gab es seitens der Schülerschaft und der Lehrkräfte Vorbehalte, ob ein solches Thema verpflichtend als Schulveranstaltung festgelegt werden kann. Doch in der Umsetzung zeigte sich, dass es nicht um den moralischen Zeigefinger für eine Organspendepflicht ging, sondern wirklich die Aufklärung und mögliche Chancen für Hilfe im Vordergrund standen.

Ergänzend zum Theaterstück des Galli-Theaters wurde Informationsmaterial zur Verfügung gestellt und konnten Gespräche z. B. mit Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes geführt werden. Sicherlich konnten keine „Sofortspender“ gewonnen werden, doch es wurde zumindest unter den Jugendlichen diskutiert und für das Thema sensibilisiert.

Hier der Bericht des Lokalfernsehens, 04.06.2018

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Fachseminar in Großheringen

08.-09.05.2018

Im Rahmen unserer Schulwoche im OSZ II Barnim führten die Klassen AMSHK 16/1 +16/2 eine Klassenfahrt nach Erfurt und Großheringen durch. Die Firma Viega lud uns zu einem Fachseminar und einer Werksführung in die Zweigstelle Großheringen bei Jena ein.

Nach einer 5-stündigen Busfahrt besichtigten wir zunächst das Technische Denkmal und das Museum „Tobiashammer“ in Ohrdruf. Hauptbestandteile dieser Ausstellung waren die größte Dampfmaschine Europas, die älteste wasserkraftbetriebene Walze und das restaurierte 500 Jahre alte Hammerwerk zur Bearbeitung von unterschiedlichen Metallen.

Nach Ankunft in der thüringischen Landeshauptstadt erkundeten wir, gemeinsam mit zwei Stadtführern, die Stadt Erfurt mit ihren vielen Kirchen, der weltberühmten Krämerbrücke, den Dom und die vielen anderen Sehenswürdigkeiten.

Später wurden wir von der Firma Viega zum Abendessen eingeladen. Am nächsten Tag stand das Fachseminar und die Werksführung in der Firmenzweigstelle in Großheringen auf dem Programm. Hier sahen wir die Produktion von Formstücken, Vorwandelementen und Ablaufgarnituren für das Sanitärhandwerk. Nach dem informativen Seminar traten wir die Rückfahrt nach Eberswalde an.

Wir möchten uns auf diesem Wege bei der Firma Viega für das lehrreiche Fachseminar, sowie bei unserem Fachlehrer Herrn Karl-Heinz Plattig und unserer Klassenlehrerin, Frau Martina Kalohn für die Planung und Durchführung dieser schönen Seminarfahrt herzlichst bedanken.

Klassen AMSHK 16/1+ 2

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Zukunftstag 2018

26.04.2018

Seit vielen Jahren beteiligt sich unsere Schule am Zukunftstag im Land Brandenburg und läd Schülerinnen und Schüler aus der Region ein, die Berufsausbildung hautnah kennenzulernen. In diesem Jahr erwarteten wir ca. 180 TeilnehmerInnen aus unterschiedlichen Schulformen und waren gut vorbereitet.

Nach einer gemeinsamen Begrüßung in der Cafeteria teilten wir die Gäste in kleinere Gruppen auf und betreuten diese mit unseren Schülercoaches. Jede Gruppe begann den Tag bei einer anderen Berufsgruppe, so dass wir den Besucherstrom etwas lenken konnten. In den Laboren, Werkstätten und Unterrichtsräumen hatten die Klassen und Lehrkräfte aktive Angebote vorbereitet, um Wissen und Handgriffe der jeweiligen Berufe zu vermitteln.

Vom Keller bis zum Obergeschoss führten wir die Besucher und präsentierten die Schule in voller Aktion. Viele der Gäste waren sichtlich von der Größe des Hauses und den Möglichkeiten der handlungsorientierten Ausbildung beeindruckt.

Am Beruflichen Gymnasium nahmen die Gastschüler am berufsorientierten Schwerpunktunterricht teil und können nun nach persönlicher Erfahrung mit dem Unterrichtsstoff entscheiden, ob eine Abiturausbildung im gewählten Schwerpunktfach die richtige Entscheidung ist.

Lesen Sie hier auch den Bericht der Lokalpresse.

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Bildungsurlaub in Flecken Zechlin - Green Peers

Am Montag, den 19. März reisten 2 Azubis aus dem Maurerhandwerk im 3. Lehrjahr, 1 Maurergeselle, 3 Azubis aus dem Malerhandwerk im 2. und 3. Lehrjahr, 1 Malergeselle, 2 Schüler aus der Klasse BFSG+ und 2 Lehrerinnen gespannt nach Flecken Zechlin. Sie nahmen zum ersten, zweiten einige sogar zum dritten Mal am Projekt „green peers - Jugend macht grün“ der DGB - Jugendbildungsstätte teil. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und dem Europäischen Sozialfonds gefördert, deshalb konnten wir an dem Seminar kostenfrei teilnehmen.

Wir wurden von den Bildungsreferentinnen Barbara Reischl und Annette Zimmermann herzlichst begrüßt. Nach einer kurzen Einweisung und Verteilung der Unterkünfte ging es schon an die Arbeit, aber nicht an die körperliche sondern an die  geistige Arbeit. In einem kurzweiligen Seminar beschäftigten wir uns mit den Themen „Bevölkerung, Flüchtlingsstrom, Verteilung des Reichtums und CO2- Austausch auf den verschiedenen Kontinenten und Ländern der Welt“. Unsere eigenen Vermutungen wurden mit Ergebnissen aus aktuellen Statistiken verglichen. Dabei kamen wir zu für uns unfassbaren Ergebnissen.

Am Dienstag ging es dann auch an die körperliche Arbeit. Das Seminar Tadelakt wurde von Helge Tietze geleitet, er ist selbständiger Restaurator und natürlich Fachmann für Tadelakt. Zuerst wurde der Begriff Tadelakt definiert. Es ist ein antiker marokkanischer Kalkputz der bei der Verarbeitung stark verdichtet werden muss und dadurch eine hohe Festigkeit erhält. Aufgrund dieser dichten Struktur ist er wasserbeständig und wenn man während der Arbeitsphasen alles richtig gemacht hat, kommt am Ende ein wunderschöner Glanz zum Vorschein. Wir informierten uns über die Geschichte, Herstellung und Verarbeitung von Tadelakt und erfuhren etwas über die zu verwendeten Pigmente. Jeder konnte seiner Kreativität bei der Farb- und Mustergestaltung freien Lauf lassen.

Am Dienstag und Mittwoch wurde von allen Beteiligten an den bereitgestellten Musterstücken viel experimentiert. Wir lernten auch die Langsamkeit des Materials kennen, denn es gab viele und teilweise sehr lange Trocknungsphasen während der Verarbeitung. Auch diese Pausen wurden von allen gut zum Planen unserer gemeinsamen Abende genutzt.

In der Bildungsstätte wurden einige Freizeitmöglichkeiten angeboten, man konnte Tischtennis, Dart oder Tischfußball spielen. Einige Jugendliche nutzten auch die hauseigene Sauna, oder wir saßen einfach zusammen und erzählten, oder wir spielten gemeinsam. Wir unternahmen aber auch eine Wanderung um den großen Zechliner See mit 11 km Länge, welche dann zu einer langen und sehr anstrengenden Nachtwanderung wurde. Am Ende des Seminars erhielten die Jugendlichen dafür auch eine Durchhaltemedaille.

Am Donnerstag war es endlich soweit, es ging an die Wand und wir mussten zeigen, was wir gelernt haben. Wir gestalteten in der Bildungsstätte eine Wand mit Tadelakt im Raum der Stille nach unseren Ideen.

Am Freitag fand die Auswertung des Projektes mit den Bildungsreferentinnen statt und dann ging es für alle nach Hause.

Zusammenfassend war es eine sehr interessante Woche, wir haben neue Materialien, Verarbeitungstechniken, aber auch andere Menschen kennengelernt.

Wir sagen ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren des Projektes für diese tolle Woche.

 

Bericht der Lokalpresse Märkische Allgemeine, 25.03.2018

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Tag der offenen Tür am Beruflichen Gymnasium

17.02.2018

An diesem Tag luden wir alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen ein, sich über unsere Bildungsangebote des Beruflichen Gymnasiums vor Ort zu informieren. Neben einer zentralen Information um 10.00 Uhr in der Aula des Standortes, wo die Neufassung der Gymnasialen Oberstufenverordnung 2018 vorgestellt wurde, gab es ausreichend Gelegenheit, sich mit den Lehrkräften der Fächer und mit aktiven Schülerinnen und Schülern aller drei Jahrgänge zu unterhalten. In den Fachräumen wurden Schülerarbeiten, Lehrwerke und Technik ausgestellt, welche einen lebendigen Eindruck von der täglichen Arbeit vermittelten. Außerdem stellten sich die Schülervertretung und der Förderverein vor.

Wir wollten besonders auf unsere berufsorientierten Fächer hinweisen und anregen, sich dort intensiv zu informieren, um sich eventuell schon ein kleines Puzzlestück für die weitere Berufsausbildung zu sichern. Weitere Informationen zu den Bildungsangeboten sind auch hier zu finden.

Lesen Sie hier den Bericht der Lokalpresse.

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Flüchtlingsklasse BFSG 16_4 auf Betriebsbesichtigung

25.01.2018

Herr Bremert, der Geschäftsführer des Toyota-Autohauses in Finowfurt, hat uns nach der Ankunft begrüßt und uns einige Informationen über das Autohaus gegeben. Obwohl die Geschäftsstelle in Finowfurt nur eine Filiale des Berliner Konzerns ist, bildet die Filiale unter anderem KFZ-Mechatroniker und Automobilkaufmänner selbst aus. Voraussetzung neben guten Deutsch-, Mathematik- und Physikkenntnissen sind jedoch auch Fleiß, Leistungsbereitschaft und ein Führerschein.

Die Schüler konnten die Werkstatt besichtigen und einen Blick unter die Motorhaube einiger Fahrzeuge werfen. Es blieb auch Zeit für Gespräche mit Herrn Bremert, der den Schülern verdeutlichen konnte, was von ihnen in der Ausbildung tatsächlich erwartet wird und dass der Weg zum Erfolg lang ist. Einige Schüler äußerten den Wunsch, lieber an BMWs, Audis, Mercedes oder einem Lamborghini zu schrauben und ihn zu fahren, als einen Toyota.

Abschließend teilte der Chef den Schülern noch mit, dass sie auch die Chance haben, sich auf ein Praktikum im Betrieb zu bewerben.

Tanja Kirsch

Lokale Bildungskoordination – Landkreis Barnim, Projekt „Türöffner: Zukunft Beruf“

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Schneesportprojekt 2017

09. - 15.12.2017

Tag 1

Wie vereinbart trafen wir uns am 9. Dezember um 6 Uhr am Bahnhof in Eberswalde. Nachdem um 6:30 Uhr alle eingetroffen und die Koffer verladen waren, ging es mit einem Doppelstockbus in Richtung Italien. Unsere Reisegruppe setzte sich aus 33 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen elf, zwölf und dreizehn unseres beruflichen Gymnasiums und zwei Azubis der Ausbildungsrichtung Mechatronik sowie drei Lehrern zusammen.

Hinzu kamen nach einem kurzen Zwischenstopp in Bernau Schüler des dortigen beruflichen Gymnasiums und der Fachrichtung Erzieher/in. Insgesamt bestand unsere Gruppe aus 79 Schülern und 7 Lehrern.

Nach 14 Stunden Busfahrt erreichten wir endlich unser Ziel, die Pension Waldheim in St. Johann im Ahrntal. Wir nahmen unser Abendessen ein und fielen alle müde ins Bett.

Tag 2

Nach dem Aufstehen, gab es um 7.30 Uhr ein vielfältiges Frühstück. Anschließend trafen sich alle um 9.30 Uhr vor dem Eingang des Hotels. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite war die Haltestelle des Skibusses. Dieser fuhr uns in nur 5 Minuten direkt zum Skigebiet.

Am Klausberg angekommen, erhielten wir zunächst unsere Ausrüstung für die nächsten fünf Tage. Dort erfolgte auch die Einteilung der Schüler in die jeweiligen Gruppen (Anfänger, Fortgeschritten, Profi) und wir bekamen unsere Skipässe. Danach machten wir uns dann gemeinsam auf den Weg, mit der Gondel nach oben. Dort wurden wir bereits von unseren Snowboardlehrern erwartet und der erste Ausbildungstag konnte beginnen.

Nach dem Mittagessen gegen 12.30 Uhr am Almboden, übernahmen unsere Lehrer die Ausbildung, übten mit uns das bereits Erlernte und gaben manchen nützlichen Tipp. Nach dem Abendessen erfolgte die obligatorische Tagesauswertung in der wir im Team offen über Lobenswertes und Kritikwürdiges sprachen. Für besonders gute Leistungen wurden bereits die ersten guten Noten vergeben

Tag 3

Nach dem Aufstehen um 7 Uhr nahmen wir, wie immer, gemeinsam unser Frühstück ein. Anschließend ging es wieder mit dem Skibus zum Klausberg. Unsere Ausrüstung konnten wir, direkt am Lift, im Depot unterbringen, in dem sich je zwei Schüler einen Schrank teilten. So brauchte man die Ausrüstung nicht täglich zwischen der Unterkunft und dem Skigebiet hin- und her tragen.

Unsere Snowboardlehrer erwarteten uns bereits und die Ausbildung konnte fortgesetzt werden. Nach dem Mittagessen, welches es wieder am Almboden gab, hatten die Schüler die Möglichkeit, sich in eigenen Gruppen zusammen zu finden. Snowboard- und Skifahrer, Fortgeschrittene und Anfänger konnten gemeinsame Gruppen bilden, voneinander lernen und gemeinsam Spaß haben.

Viele entschieden sich in einer kleinen Gruppe mit einem Lehrer mitzufahren um die am Vormittag erlernten Techniken zu festigen oder Ihre Erfolge vorzuführen. Frau Fischer kümmerte sich engagiert um die Anfänger, half Ihnen mit Rat und Tat und  ermutigte sie immer wieder, auch nach teilweise schmerzhaften Stürzen, weiterzumachen. Herr Preußner und Herr Wolff fuhren mit den fortgeschrittenen Snowboardern. Die besten Anfänger entschieden sich gegen die letzte Gondelfahrt nach unten und nahmen, gemeinsam mit unseren Lehrern, die Talabfahrt in Angriff.

Nach dem Abendessen, ging es gemeinsam um 20 Uhr mit dem Shuttlebus, in das Skihaus Pub. Dort war Party angesagt. Selbstverständlich hatten wir unsere Aufpasser (Lehrer) mit dabei. ;-) Wir Schüler und die Lehrer hatten einen großartigen Abend und alle hatten viel Spaß. Der Shuttle fuhr uns alle nach Mitternacht zurück in die Unterkunft.

Tag 4

Trotz der Party am Vorabend, hatten wir unseren Rhythmus gefunden und es ging nach dem Frühstück gegen 9:30 Uhr wieder auf die Piste. Wir, in der Profi Gruppe, übten mit unserem Snowboardlehrer “Corrado“ den 180° Sprung. Corrado filmte uns und anschließend werteten wir die Sprünge aus. So hatten wir die Möglichkeit unsere Sprünge direkt zu sehen und konnten unsere Fehler verbessern.

Die Medium Gruppe übte sich im „Carven“ und die Anfänger nahmen die „Schwungverbindung“ an Angriff. Bei allen war bereits eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen.

Nach einem abwechslungsreichen Tag am Berg, gab es um 18:30 Uhr Abendbrot. Bei der Tagesauswertung gab es wieder viel positives zu berichten. Alle hatten Ihre Fähigkeiten im Snowboardfahren verbessert. Besonders wurden die Schüler hervorgehoben, die anderen Schülern halfen und Verantwortung bei der Snowboard-Ausbildung übernommen hatten.

Jeden Abend hatten wir die Möglichkeit spazieren zu gehen und die Umgebung zu erkunden. Des Weiteren standen uns etliche Unterhaltungsspiele zur Verfügung. Die Nachtruhe begann, wie immer, um 23 Uhr.

Tag 5

Auch an diesem Tag ging es zum Klausberg auf die Piste und die einzelnen Gruppen „scharten“ sich um Ihre Snowboardlehrer. In meiner Profi Gruppe stand heute das „Switchen“ auf dem Programm. Es machte uns allen wieder großen Spaß. Beim „Switchen“ wird die bevorzugte Stellung auf dem Snowboard getauscht. Das gelang jedem einzelnen von uns prima. Die Anfänger übten die Schwungverbindung und die Mediumgruppe übte mit Ihrem Snowboardlehrer das Tiefschneefahren.

Am Abend fand die übliche Tagesauswertung statt. Anschließend starteten wir zu einem großen Tischtennisturnier. Dort konnte jeder sein Können auf einem anderen Gebiet beweisen. Es wurden Einzel-, und Doppel gespielt und es gab eine Urkunde für die drei Besten.

Tag 6

Der letzte Tag begann wieder um 9:30 Uhr am Hang. Die Ski- und Snowboardlehrer hatten sich von ihren Gruppen verabschiedet.

Um 11 Uhr begann der Slalomwettkampf, für den man sich am Tag zuvor bei unseren Lehrern anmelden konnte. Es galt eine abgesteckte Strecke so schnell wie möglich zu durchfahren.

Am Nachmittag konnten wir unser Können wir beim „Vorfahren“ beweisen. Wir hatten das Gelernte nach einer  eigenen Choreographie vor unseren Lehrern und Mitschülern vorzuführen. Am Ende wurden die Projektnoten, die unsere Fortschritte während des Projektes  wiederspiegelten, gebildet.

Während der letzten Tagesauswertung wurden die Sieger des Rennens geehrt und die Projektnoten verkündet. Außerdem wurde Bilanz über den gesamten Projektzeitraum gezogen. Lehrer und Schüler waren sich einig:

Es war wieder ein erfolgreiches und gelungenes Schneesportprojekt!

Tag 7

Am Abreisetag fand das Frühstück schon um 6:30 Uhr statt. Die Koffer waren gepackt und die ausgeliehene Ausrüstung hatten wir schon am Vorabend abgegeben, so dass wir, nach Verstauen der Koffer im Bus, pünktlich um 8 Uhr losfahren konnten.

Während der Fahrt eilten wir einem anderen Bus zur Hilfe. Dieser war liegengeblieben und wir nahmen die Schüler und Lehrer bis zu einem Übergabeort mit. Gegen 1 Uhr kamen wir übermüdet aber mit tollen Erinnerungen an das Schneesportprojekt 2017 in Eberswalde an.

Katharina Mende

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Weihnachtsvolleyball der Schülerinnen und Schüler

12.12.2017

An diesem Tag fand unser alljährliches Weihnachts-Volleyball-Turnier des OSZ II Barnim in der Turnhalle am Standort Fritz-Weineck-Straße statt.

SchülerInnen, Auszubildende und eine BFSG+-Mannschaft stellten insgesamt 12 Mannschaften und kämpften teilweise gemeinsam um den Turniersieg.

Hier die Ergebnisse:

Sieger

Die Nikoläuse

2. Platz

Die schwarzen Krokodile

3. Platz

Die Wichtel

4. Platz

Die Weihnachtsronnies

5. Platz

Die Zimtknüppelz

6. Platz

Die Zipfelmützen

7. Platz

Die krosse Ente

8. Platz

Die Rentierbande

9. Platz

Die Weihnachtswichtel

10. Platz

top, die Fette grillt

11. Platz

Die flotten Rentiere

12. Platz

Weihnachtsmann & Co. KG

Wir, die Sportlehrer der Abt. 2, möchten uns auf diesem Wege noch einmal bei allen TeilnehmerInnen für das engagierte Auftreten, die gezeigte gute Disziplin und den dadurch ermöglichten reibungslosen Ablauf des nun schon traditionellen Turniers bedanken.

Als Belohnung für die sportliche Aktivität gab es für jeden Teilnehmer einen vom Förderverein des Beruflichen Gymnasiums gesponserten Schoko-Weihnachtsmann.

L. Rausche/ FK-Leiter Sport

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Von Eberswalde in die Welt

14.12.2017

Nun, vielleicht ist es nicht die Welt, aber immerin Europa. Unter diesem Schwerpunkt luden wir die Mobilitätsberater der IHK und HwK Ostbrandenburg ein, um die Auszubildenden für ein Auslandspraktikum zu interessieren und zu begeistern.

Das Programm der EU Erasmus+ wurde vorgestellt und sehr deutlich, dass es für die Schülerinnen und Schüler einfach ist, sich am Programm zu beteiligen, da Vieles durch die Beauftragten der Kammern übernommen wird.

Besonders wertvoll waren die persönlichen Berichte von zwei Auszubildenden des Tischlerhandwerks, welche im zurückliegenden Jahr in Italien waren. Ihre Schilderungen und Erlebnisse machten den Mehrwert eines Auslandspraktikums sehr deutlich und konnten auch einige Zuhörer mobilisieren, im Anschluss persönliche Fragen zu Voraussetzungen, Ablauf und Durchführung mit den Beratern zu klären.

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Besser schreiben

11.12.2017

Besser schreiben,

das lernten 15 Schülerinnen und Schüler der 12. Jahrgangsstufe am Beruflichen Gymnasium.

Wie kam es dazu?

Im letzten Schuljahr hatten sich 19 Schülerinnen und Schüler am Literaturwettbwerb des Landkreises Barnim beteiligt. Dabei hatten Sie bei 124 Einsendungen nicht den Einzelhauptpreis, aber den Gruppenpreis gewonnen. Der Gewinn bestand aus einer Schreibwerkstatt unter Anleitung einer freischaffenden Autorin. So saßen am Montagmittag gespannte Augen im Raum und warteten auf Carmen Winter aus Frankfurt/Oder.

Der Wettergott meinte es gut und pünktlich wurde mit der ersten kreativen Schreibübung gestartet. Dabei durften zuvor gesammlte Begriffe zum Thema Weihnachten nicht verwendet werden. Nach 10 Minuten waren die ersten kreativen Weihnachtsgeschichten ohne die sonst üblich verwendeten Wörter fertig. So wurden viele Weihnachtfeste in wärmere Gefilde verlegt oder spartanisch ohne Geschenke, Baum und Deko gefeiert. Danach gewährte Frau Winter tiefe Einblicke in das Leben einer freischaffenden Schriftstellerin und ihre bisherigen Veröffentlichungen.

Nicht jeder wird nach den Ausführunge den Mut zur Selbstständigkeit haben. Weiter ging es mit gewürfelten Geschichten. Frau WInter hatte "story cubes" mitgebracht und in Gruppen wurde je 3x gewürfelt. Zu den Symbolen auf den vier Würfel wurden dann Geschichten gegen die Uhr gehschrieben, d.h. jeder hatte pro Runde nur 5 Minuten Zeit. In den Gruppen wurden dann die Geschichten vorgetragen und die besten für eine Lesung in der großen Runde ausgewählt.

Nach weiteren Übungen und Ideen, wie man zum Schreiben kommen kann, endete die Schreibwerkstatt nach drei Stunden und heißgeschriebenen Stiften und zufriedenen Gesichtern.

Vielen Dank an Carmen Winter und den Landkreis Barnim.

 

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Weihnachtsvolleyball

07.12.2017

Als kleine Tradition hat es sich seit ein paar Jahren entwickelt, dass in der Vorweihnachtszeit im Volleyball die Schüler gegen die Lehrkräfte spielen. Hierbei geht es nicht um Fitness, Alter oder Wissensbestände, sondern um den gemeinsamen Spaß am Sport und am fairen Wettkampf.

Mit großer Untersützung der AG Volleyball konnten die Schüler auch in diesem Jahr den Sieg erringen, auch wenn das Lehrerteam lange Zeit in Führung lag. Hier machen sich wohl doch Trainingsrückstände bemerkbar. Wir gratulieren den Schülerinnen und Schülern des Siegerteams und freuen uns auf die Revange im kommenden Schuljahr.

Evelyn Brotmann

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Plakatwettbewerb zum Berufemarkt 2017

27.11.2017

Die Jury, bestehend aus den Vertretern der Veranstalter des 22. Berufemarktes, hat die Vorschläge der Schülerinnen und Schüler ausgewertet und sich auf ein Siegerplakat festgelegt.

Alle Vorschläge lagen neutral neben einander und per dreifachem Stimmenvotum durch die Agentur für Arbeit, die AG Öffentlichkeit und die Schulleitung des OSZ II Barnim sowie den Schülersprecher wurde das Plakat markiert, welches am direktesten die Botschaft vermittelte und aus Sicht der Jury die jugendliche Zielgruppe anspricht.

Beteiligt hatten sich Auszubildende der Schilder- und Lichtreklamehersteller aus dem 1. und 2. Lehrjahr sowie Schülerinnen und Schüler Jahrgang 12 des Schwerpunktes Gestaltungs- und Medientechnik am Beruflichen Gymnasium.

Die Siegerprämien gehen an P. Schulz (Sieger), N. Lilpopp und J. Kley (alle Schilder- und Lichtreklamehersteller)

Die lokale Presse berichtete:

Bericht des odf, Fernsehen für Ostbrandenburg, 29.11.2017

Bericht der Märkischen Oderzeitung, 28.11.2017

Entwurf: P. Schulz
Entwurf: N. Lilpopp
Entwurf: J. Kley

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Erfolgreich beim Literaturwettbewerb "Bernadette"

18.10.2017

Zur Preisverleihung des 29. Literaturwettbewerbs im Paul-Wunderlich-Haus waren alle 124 Schülerbeiträgeschreiber und die 63 Autoren eingeladen worden, die Wettbwerbsbeiträge eingereicht hatten.

Den ersten Preis für ihre Geschichte zum Thema "Schlaraffenland" gewann eine 13-jährige Schülerin vom Humboldt-Gymnasium Eberswalde.

Am Literaturpreis des Landkreises Barnim hatten sich 19 Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums beteiligt. Den gewonnenen Sonderpreis, eine Schreibwerkstatt mit einer Autorin, nahmen stellvertretend für das Berufliche Gymnasium Marvin Schwarz und Philipp Schibilsky aus dem 12. Jahrgang in Empfang.

Nun trainieren die Schüler in der Schreibwerkstatt für ein noch besseres Abschneiden beim nächsten Wettbewerb in zwei Jahren.

Adina Hinneberg

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Ausstellung für 25 Jahre LKA Brandenburg durch Schüler der SLH15 gestaltet

22.09.2017

Bereits im letzten Schuljahr entstanden die Entwürfe für die Ausstellung 25 Jahre LKA Brandenburg.

Die Schilder- und Lichtreklamehersteller des jetzigen 3. Ausbildungsjahres entwickelten ein Logo für die Briefbögen und 17 Ausstellungstafeln. Inhaltlich wurden die Aufgabenbereiche der einzelnen LKA Abteilungen und die wichtigen Fälle der letzten 25 Jahre aufbereitet.

Im September wurden die Tafeln gefertigt und zur Festveranstaltung anlässlich des Jubiläums in der Hufeisenfabrik Eberswalde der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Direktionsleiter des LKA lobte in seiner Rede die Arbeit der Schüler. Die Ausstellung wurde am Tag der offenen Tür des LKA einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Seitdem hängt sie im Eingangsbereich des LKA in Eberswalde.

Manuela Witte

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Teilnahme am Stadtlauf Eberswalde 2017

17.09.2017

Ein Läuferteam aus den Klassen 11 und 12 des Beruflichen Gymnasiums (Abteilung 2) vertrat unser OSZ beim diesjährigen Stadtlauf und belegte beim Schulklassenlauf 11-13 einen hervorragenden 9. Platz. Jonas Färmann, Lucas Lutter und Jamie Zimmermann erzielten dabei sehr gute Einzelleistungen, die mit einem 9. Platz für Jonas Färmann in der Einzelwertung gekrönt wurden. Er lief die 4,1 km in 17:22min.
Wir gratulieren dem Läuferteam zu dieser sehr guten Leistung.

L. Rausche und J.Breit

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