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Hinweis

Auf dieser Seite finden Sie die Berichte und Bilder zu aktuellen Ereignissen.

Was wir in vorherigen Schuljahren erlebt haben, können Sie unter der Rubrik "Wir über uns" erfahren.


European Reflection in Fresco – „Ich in Europa“

25.09.2019

Endlich ist es soweit. Nach intensiven Gesprächen und Verhandlungen startet das Erasmus+-Projekt mit insgesamt vier Partnern, die aus Tschechien, Polen, Frankreich und Deutschland kommen.

Die Bedeutung des Projektes, welches mit einem Blick auf das gegenwärtige Europa das Handeln der einzelnen Personen in den Mittelpunkt stellt, verlangt von den Teilnehmer_innen eine positive Sichtweise auf das geplante Vorhaben. Gemeinsamkeit ist unser Motto.

Relativ kurz entschlossen nahmen wir zu Beginn des Jahres 2019 die Anfrage unserer Partnerschule in Litomysl (Tschechien) auf, an einem Arbeitstreffen mit zukünftigen Projektpartnern teilzunehmen. Im Ergebnis dieser Arbeitsphase stand für die Teilnehmer fest, dass wir gemeinsam ein Erasmusprojekt zum Thema Europa beantragen werden. Gesagt, getan – unter tschechischer Koordination erfolgte die Beantragung. Zu Beginn des Schuljahres 2019/2020 erreichte uns die erfreuliche Benachrichtigung - das dreijährige Projekt ist genehmigt. Und auf einmal nahm alles einen rasanten Verlauf …

Fast zeitgleich zur Einweisungsveranstaltung der tschechischen Koordinator_innen trafen sich Teilnehmende aller vier Länder zur Kick-off-Veranstaltung in Litomysl. Neben inhaltlichen Absprachen mussten vor allem organisatorische, rechtliche und finanzielle Fragen geklärt werden. Hauptarbeitsergebnisse sind die Unterzeichnung der Projektvereinbarung durch alle vier Partner und die zeitliche Strukturierung der einzelnen Aktionen, die im Rahmen unseres Projektes realisiert werden sollen. Dazu gehören noch in diesem Schuljahr unter Anleitung unserer französischen Partner_innen ein Übungsseminar zur Herstellung eines Frescos in Opole und das erste Trainingsseminar in Eberswalde zum Umgang mit speziell benötigter Software zum Graphic Design. Beide Workshops sind grundlegend zur Umsetzung des Projektes und dienen der Initiierung eines Ideenwettbewerbs. Dieser wird in jedem der einzelnen Länder separat geführt und am Ende steht das Siegermotiv des zu gestaltenden Freskos für jede Institution.

Einen Höhepunkt für uns als OSZ II Barnim stellt die Verkündung des Siegermotivs aus dem Ideenwettbewerb auf der Festveranstaltung zum 25. Jubiläum des Oberstufenzentrums dar, zu der Teilnehmende aller Partnerinstitutionen eingeladen sind. Parallel dazu wird in Eberswalde das zweite Projektmeeting stattfinden.

K. Spindler/ A. Wucherpfennig/ A. Mews

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Klassenfahrten der Erzieher_innen im 3. Ausbildungsjahr

28.08.2019

An diesem Tag sind wir gegen 10:00 Uhr im Feriendorf Dorado angereist. Zunächst besichtigten wir das Gelände. Danach machten wir es uns bei einem gemeinsamen Picknick gemütlich. Das Wetter spielte uns gut zu, sodass wir nach dem Picknick an den naheliegenden See gingen und dort badeten. Nachdem wir uns abgekühlt hatten, begannen wir mit unseren erlebnispädagogischen Spielen. Unter anderem waren das Vertrauensspiele, Bewegungsspiele und Koordinationsspiele. Wir hatten in den gesamten 3 Tagen viel Zeit für uns als Klasse, was dazu führte, dass wir uns innerhalb der Klasse von neuen Seiten kennenlernen konnten. Der Abend endete mit einem gemeinsamen Abendessen und anschließend mit einer gemütlichen Reflexionsrunde. Den Tag ließen wir als Klasse gemeinsam am Strand mit Musik und Kartenspielen ausklingen.

Am zweiten Tag trafen wir uns alle um 8:00 Uhr zum gemeinsamen Frühstück und anschließend begannen wir mit den Kooperationsspielen und Abenteuergeschichten. Alle Spiele sowohl am ersten als auch am zweiten Tag haben uns sehr erheitert. Wir haben dadurch viele neue Spiele kennengelernt, unsere Erfahrungen erweitert und unser Vertrauen zueinander gestärkt. Durch das sehr warme Wetter konnten wir unseren Nachmittag selber gestalten. Danach fanden wir uns erneut zu einem gemeinsamen Abendessen zusammen und begannen uns auf die bevorstehende Nachwanderung vorzubereiten. Um 21:30 Uhr stand die Nachtwanderung an. Die Gruppe der Nachtwanderungsorganisatoren befand sich schon im Wald. Der verrückte Professor Dr. Dr. Küster leitete uns durch den Wald, wo uns viele erschreckende Momente, spannende Aufgaben und teilweise lustige Begegnungen erwarteten. Nach der Nachtwanderung setzten wir uns nochmals zusammen und reflektierten diese. Im Anschluss gingen wir in die Freizeit und ließen auch diesen Abend gemeinsam ausklingen.

Am Tag der Abreise aßen wir ein letztes Mal gemeinsam Frühstück, räumten die Hütten und setzten uns zur Abschlussreflexion zusammen.

Unser Klassenmotto“ E17/2 wir sind auch dabei“ hat sich weiterhin bewährt # IntimimTeam

Switch, wir wechseln die Stöcke
Countup – Wer kann schneller an den Baum geklebt werden

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„Schüler für Schüler“ in der Abteilung Sozialwesen - Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Erzieher_in

05.08.2019

Was ist „Schüler für Schüler“?
„Schüler für Schüler“ ist ein zweitägiges Projekt, das von den Schüler_innen aus dem dritten Ausbildungsjahr für das erste Ausbildungsjahr geplant und durchgeführt wird. Begleitet wird dieses Projekt von den jeweiligen Klassenlehrkräften.

Es dient zum Einen dazu, den Schüler_innen des ersten Ausbildungsjahres die Ausbildung zur/ zum Erzieher_in vorzustellen und die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen dieses Projektes näher kennenzulernen. Zum Anderen hat das dritte Lehrjahr so die Möglichkeit das pädagogische Geschick unter Beweis zu stellen und weitere Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen zu sammeln.
Die Rahmenbedingungen und Vorbereitungen waren von den Lehrkräften sehr offen gehalten. Darunter ist zu verstehen, dass wir das Projekt individuell als Klasse gestalten konnten. Wir hatten drei Vorbereitungstage, die wir uns selbstständig strukturieren mussten. Wir empfanden diese Vorbereitungszeit sehr knapp. Wichtig war, dass wir die vorhandenen Ressourcen nutzten, um die Finanzen so klein wie möglich zu halten.

Vorbereitungsphase: In der Vorbereitungszeit konnten wir uns als Klasse schnell darauf einigen, dass wir den ersten Tag nach den Bildungsbereichen gestalten wollen. Dazu teilten wir die Klasse in fünf Gruppen, die sich individuell auf Angebote zu ihrem jeweiligen Bildungsbereich vorbereiteten. Da ein Bildungsbereich übrig blieb, bearbeiteten wir diesen als Klasse gemeinsam. Außerdem haben sich einzelne Personen um organisatorische Angelegenheiten gekümmert.

Für den zweiten Tag hatten wir keinen engen Zeitplan, da wir diesen Tag zum näheren Kennenlernen für die neuen Schüler_innen nutzen wollten. Durch das pädagogische Können und viel Kreativität einiger Personen in der Klasse ist es uns gelungen, diesen Tag mit Spontanität und Flexibilität anzugehen.

Eindrücke der E17/2:
Das Projekt war aus unserer Sicht sehr aufwendig, jedoch sehr lehrreich im Umgang mit Gleichaltrigen und Älteren; so konnten wir viel von- und miteinander lernen. Es hat uns trotz Schwierigkeiten Spaß gemacht, sich selbstständig ideenreich entfalten zu können und unsere gemachten Erfahrungen weitergeben zu können. Außerdem war dieses Projekt eine Herausforderung, die wir als Klasse erfolgreich gemeistert haben.

Tipps & Tricks:

  • Vorbereitungszeit effektiv nutzen
  • Hilfe und Unterstützung untereinander suchen und geben
  • spontan und flexibel sein
  • abwechslungsreiche Aktivitäten auswählen
  • Offenheit gegenüber Aufgaben und anderen Menschen haben
  • Angebote vorab ausprobieren
  • gemeinsame Absprachen treffen und einhalten
  • genauen Zeitplan aufstellen
  • genügend didaktische Reserven einplanen

Fazit:
Im Großen und Ganzen hat uns dieses Projekt als Klasse gestärkt und einzelne Personen konnten diese Herausforderung nutzen, um ihr Selbstbewusstsein zu entwickeln. Wir hatten viel Spaß und Freude daran und blicken gerne auf diese Erinnerung zurück.

Gutes Gelingen ! Eure E17/2

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