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Auf dieser Seite finden Sie die Berichte und Bilder zu aktuellen Ereignissen.

Was wir in vorherigen Schuljahren erlebt haben, können Sie unter der Rubrik "Wir über uns" erfahren.


Fachseminar in Großheringen

08.-09.05.2018

Im Rahmen unserer Schulwoche im OSZ II Barnim führten die Klassen AMSHK 16/1 +16/2 eine Klassenfahrt nach Erfurt und Großheringen durch. Die Firma Viega lud uns zu einem Fachseminar und einer Werksführung in die Zweigstelle Großheringen bei Jena ein.

Nach einer 5-stündigen Busfahrt besichtigten wir zunächst das Technische Denkmal und das Museum „Tobiashammer“ in Ohrdruf. Hauptbestandteile dieser Ausstellung waren die größte Dampfmaschine Europas, die älteste wasserkraftbetriebene Walze und das restaurierte 500 Jahre alte Hammerwerk zur Bearbeitung von unterschiedlichen Metallen.

Nach Ankunft in der thüringischen Landeshauptstadt erkundeten wir, gemeinsam mit zwei Stadtführern, die Stadt Erfurt mit ihren vielen Kirchen, der weltberühmten Krämerbrücke, den Dom und die vielen anderen Sehenswürdigkeiten.

Später wurden wir von der Firma Viega zum Abendessen eingeladen. Am nächsten Tag stand das Fachseminar und die Werksführung in der Firmenzweigstelle in Großheringen auf dem Programm. Hier sahen wir die Produktion von Formstücken, Vorwandelementen und Ablaufgarnituren für das Sanitärhandwerk. Nach dem informativen Seminar traten wir die Rückfahrt nach Eberswalde an.

Wir möchten uns auf diesem Wege bei der Firma Viega für das lehrreiche Fachseminar, sowie bei unserem Fachlehrer Herrn Karl-Heinz Plattig und unserer Klassenlehrerin, Frau Martina Kalohn für die Planung und Durchführung dieser schönen Seminarfahrt herzlichst bedanken.

Klassen AMSHK 16/1+ 2


Zukunftstag 2018

26.04.2018

Seit vielen Jahren beteiligt sich unsere Schule am Zukunftstag im Land Brandenburg und läd Schülerinnen und Schüler aus der Region ein, die Berufsausbildung hautnah kennenzulernen. In diesem Jahr erwarteten wir ca. 180 TeilnehmerInnen aus unterschiedlichen Schulformen und waren gut vorbereitet.

Nach einer gemeinsamen Begrüßung in der Cafeteria teilten wir die Gäste in kleinere Gruppen auf und betreuten diese mit unseren Schülercoaches. Jede Gruppe begann den Tag bei einer anderen Berufsgruppe, so dass wir den Besucherstrom etwas lenken konnten. In den Laboren, Werkstätten und Unterrichtsräumen hatten die Klassen und Lehrkräfte aktive Angebote vorbereitet, um Wissen und Handgriffe der jeweiligen Berufe zu vermitteln.

Vom Keller bis zum Obergeschoss führten wir die Besucher und präsentierten die Schule in voller Aktion. Viele der Gäste waren sichtlich von der Größe des Hauses und den Möglichkeiten der handlungsorientierten Ausbildung beeindruckt.

Am Beruflichen Gymnasium nahmen die Gastschüler am berufsorientierten Schwerpunktunterricht teil und können nun nach persönlicher Erfahrung mit dem Unterrichtsstoff entscheiden, ob eine Abiturausbildung im gewählten Schwerpunktfach die richtige Entscheidung ist.

Lesen Sie hier auch den Bericht der Lokalpresse.


Tag der offenen Tür am Beruflichen Gymnasium

17.02.2018

An diesem Tag luden wir alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen ein, sich über unsere Bildungsangebote des Beruflichen Gymnasiums vor Ort zu informieren. Neben einer zentralen Information um 10.00 Uhr in der Aula des Standortes, wo die Neufassung der Gymnasialen Oberstufenverordnung 2018 vorgestellt wurde, gab es ausreichend Gelegenheit, sich mit den Lehrkräften der Fächer und mit aktiven Schülerinnen und Schülern aller drei Jahrgänge zu unterhalten. In den Fachräumen wurden Schülerarbeiten, Lehrwerke und Technik ausgestellt, welche einen lebendigen Eindruck von der täglichen Arbeit vermittelten. Außerdem stellten sich die Schülervertretung und der Förderverein vor.

Wir wollten besonders auf unsere berufsorientierten Fächer hinweisen und anregen, sich dort intensiv zu informieren, um sich eventuell schon ein kleines Puzzlestück für die weitere Berufsausbildung zu sichern. Weitere Informationen zu den Bildungsangeboten sind auch hier zu finden.

Lesen Sie hier den Bericht der Lokalpresse.

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Schneesportprojekt 2017

09. - 15.12.2017

Tag 1

Wie vereinbart trafen wir uns am 9. Dezember um 6 Uhr am Bahnhof in Eberswalde. Nachdem um 6:30 Uhr alle eingetroffen und die Koffer verladen waren, ging es mit einem Doppelstockbus in Richtung Italien. Unsere Reisegruppe setzte sich aus 33 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen elf, zwölf und dreizehn unseres beruflichen Gymnasiums und zwei Azubis der Ausbildungsrichtung Mechatronik sowie drei Lehrern zusammen.

Hinzu kamen nach einem kurzen Zwischenstopp in Bernau Schüler des dortigen beruflichen Gymnasiums und der Fachrichtung Erzieher/in. Insgesamt bestand unsere Gruppe aus 79 Schülern und 7 Lehrern.

Nach 14 Stunden Busfahrt erreichten wir endlich unser Ziel, die Pension Waldheim in St. Johann im Ahrntal. Wir nahmen unser Abendessen ein und fielen alle müde ins Bett.

Tag 2

Nach dem Aufstehen, gab es um 7.30 Uhr ein vielfältiges Frühstück. Anschließend trafen sich alle um 9.30 Uhr vor dem Eingang des Hotels. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite war die Haltestelle des Skibusses. Dieser fuhr uns in nur 5 Minuten direkt zum Skigebiet.

Am Klausberg angekommen, erhielten wir zunächst unsere Ausrüstung für die nächsten fünf Tage. Dort erfolgte auch die Einteilung der Schüler in die jeweiligen Gruppen (Anfänger, Fortgeschritten, Profi) und wir bekamen unsere Skipässe. Danach machten wir uns dann gemeinsam auf den Weg, mit der Gondel nach oben. Dort wurden wir bereits von unseren Snowboardlehrern erwartet und der erste Ausbildungstag konnte beginnen.

Nach dem Mittagessen gegen 12.30 Uhr am Almboden, übernahmen unsere Lehrer die Ausbildung, übten mit uns das bereits Erlernte und gaben manchen nützlichen Tipp. Nach dem Abendessen erfolgte die obligatorische Tagesauswertung in der wir im Team offen über Lobenswertes und Kritikwürdiges sprachen. Für besonders gute Leistungen wurden bereits die ersten guten Noten vergeben

Tag 3

Nach dem Aufstehen um 7 Uhr nahmen wir, wie immer, gemeinsam unser Frühstück ein. Anschließend ging es wieder mit dem Skibus zum Klausberg. Unsere Ausrüstung konnten wir, direkt am Lift, im Depot unterbringen, in dem sich je zwei Schüler einen Schrank teilten. So brauchte man die Ausrüstung nicht täglich zwischen der Unterkunft und dem Skigebiet hin- und her tragen.

Unsere Snowboardlehrer erwarteten uns bereits und die Ausbildung konnte fortgesetzt werden. Nach dem Mittagessen, welches es wieder am Almboden gab, hatten die Schüler die Möglichkeit, sich in eigenen Gruppen zusammen zu finden. Snowboard- und Skifahrer, Fortgeschrittene und Anfänger konnten gemeinsame Gruppen bilden, voneinander lernen und gemeinsam Spaß haben.

Viele entschieden sich in einer kleinen Gruppe mit einem Lehrer mitzufahren um die am Vormittag erlernten Techniken zu festigen oder Ihre Erfolge vorzuführen. Frau Fischer kümmerte sich engagiert um die Anfänger, half Ihnen mit Rat und Tat und  ermutigte sie immer wieder, auch nach teilweise schmerzhaften Stürzen, weiterzumachen. Herr Preußner und Herr Wolff fuhren mit den fortgeschrittenen Snowboardern. Die besten Anfänger entschieden sich gegen die letzte Gondelfahrt nach unten und nahmen, gemeinsam mit unseren Lehrern, die Talabfahrt in Angriff.

Nach dem Abendessen, ging es gemeinsam um 20 Uhr mit dem Shuttlebus, in das Skihaus Pub. Dort war Party angesagt. Selbstverständlich hatten wir unsere Aufpasser (Lehrer) mit dabei. ;-) Wir Schüler und die Lehrer hatten einen großartigen Abend und alle hatten viel Spaß. Der Shuttle fuhr uns alle nach Mitternacht zurück in die Unterkunft.

Tag 4

Trotz der Party am Vorabend, hatten wir unseren Rhythmus gefunden und es ging nach dem Frühstück gegen 9:30 Uhr wieder auf die Piste. Wir, in der Profi Gruppe, übten mit unserem Snowboardlehrer “Corrado“ den 180° Sprung. Corrado filmte uns und anschließend werteten wir die Sprünge aus. So hatten wir die Möglichkeit unsere Sprünge direkt zu sehen und konnten unsere Fehler verbessern.

Die Medium Gruppe übte sich im „Carven“ und die Anfänger nahmen die „Schwungverbindung“ an Angriff. Bei allen war bereits eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen.

Nach einem abwechslungsreichen Tag am Berg, gab es um 18:30 Uhr Abendbrot. Bei der Tagesauswertung gab es wieder viel positives zu berichten. Alle hatten Ihre Fähigkeiten im Snowboardfahren verbessert. Besonders wurden die Schüler hervorgehoben, die anderen Schülern halfen und Verantwortung bei der Snowboard-Ausbildung übernommen hatten.

Jeden Abend hatten wir die Möglichkeit spazieren zu gehen und die Umgebung zu erkunden. Des Weiteren standen uns etliche Unterhaltungsspiele zur Verfügung. Die Nachtruhe begann, wie immer, um 23 Uhr.

Tag 5

Auch an diesem Tag ging es zum Klausberg auf die Piste und die einzelnen Gruppen „scharten“ sich um Ihre Snowboardlehrer. In meiner Profi Gruppe stand heute das „Switchen“ auf dem Programm. Es machte uns allen wieder großen Spaß. Beim „Switchen“ wird die bevorzugte Stellung auf dem Snowboard getauscht. Das gelang jedem einzelnen von uns prima. Die Anfänger übten die Schwungverbindung und die Mediumgruppe übte mit Ihrem Snowboardlehrer das Tiefschneefahren.

Am Abend fand die übliche Tagesauswertung statt. Anschließend starteten wir zu einem großen Tischtennisturnier. Dort konnte jeder sein Können auf einem anderen Gebiet beweisen. Es wurden Einzel-, und Doppel gespielt und es gab eine Urkunde für die drei Besten.

Tag 6

Der letzte Tag begann wieder um 9:30 Uhr am Hang. Die Ski,- und Snowboardlehrer hatten sich von ihren Gruppen verabschiedet.

Um 11 Uhr begann der Slalomwettkampf, für den man sich am Tag zuvor bei unseren Lehrern anmelden konnte. Es galt eine abgesteckte Strecke so schnell wie möglich zu durchfahren.

Am Nachmittag konnten wir unser Können wir beim „Vorfahren“ beweisen. Wir hatten das Gelernte nach einer  eigenen Choreographie vor unseren Lehrern und Mitschülern vorzuführen. Am Ende wurden die Projektnoten, die unsere Fortschritte während des Projektes  wiederspiegelten, gebildet.

Während der letzten Tagesauswertung wurden die Sieger des Rennens geehrt und die Projektnoten verkündet. Außerdem wurde Bilanz über den gesamten Projektzeitraum gezogen. Lehrer und Schüler waren sich einig:

Es war wieder ein erfolgreiches und gelungenes Schneesportprojekt!

Tag 7

Am Abreisetag fand das Frühstück schon um 6:30 Uhr statt. Die Koffer waren gepackt und die ausgeliehene Ausrüstung hatten wir schon am Vorabend abgegeben, so dass wir, nach Verstauen der Koffer im Bus, pünktlich um 8 Uhr losfahren konnten.

Während der Fahrt eilten wir einem anderen Bus zur Hilfe. Dieser war liegengeblieben und wir nahmen die Schüler und Lehrer bis zu einem Übergabeort mit. Gegen 1 Uhr kamen wir übermüdet aber mit tollen Erinnerungen an das Schneesportprojekt 2017 in Eberswalde an.

Katharina Mende

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Flüchtlingsklasse BFSG 16_4 auf Betriebsbesichtigung

25.01.2018

Herr Bremert, der Geschäftsführer des Toyota-Autohauses in Finowfurt, hat uns nach der Ankunft begrüßt und uns einige Informationen über das Autohaus gegeben. Obwohl die Geschäftsstelle in Finowfurt nur eine Filiale des Berliner Konzerns ist, bildet die Filiale unter anderem KFZ-Mechatroniker und Automobilkaufmänner selbst aus. Voraussetzung neben guten Deutsch-, Mathematik- und Physikkenntnissen sind jedoch auch Fleiß, Leistungsbereitschaft und ein Führerschein.

Die Schüler konnten die Werkstatt besichtigen und einen Blick unter die Motorhaube einiger Fahrzeuge werfen. Es blieb auch Zeit für Gespräche mit Herrn Bremert, der den Schülern verdeutlichen konnte, was von ihnen in der Ausbildung tatsächlich erwartet wird und dass der Weg zum Erfolg lang ist. Einige Schüler äußerten den Wunsch, lieber an BMWs, Audis, Mercedes oder einem Lamborghini zu schrauben und ihn zu fahren, als einen Toyota.

Abschließend teilte der Chef den Schülern noch mit, dass sie auch die Chance haben, sich auf ein Praktikum im Betrieb zu bewerben.

Tanja Kirsch

Lokale Bildungskoordination – Landkreis Barnim, Projekt „Türöffner: Zukunft Beruf“

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Weihnachtsvolleyball der Schülerinnen und Schüler

12.12.2017

An diesem Tag fand unser alljährliches Weihnachts-Volleyball-Turnier des OSZ II Barnim in der Turnhalle am Standort Fritz-Weineck-Straße statt.

SchülerInnen, Auszubildende und eine BFSG+-Mannschaft stellten insgesamt 12 Mannschaften und kämpften teilweise gemeinsam um den Turniersieg.

Hier die Ergebnisse:

Sieger

Die Nikoläuse

2. Platz

Die schwarzen Krokodile

3. Platz

Die Wichtel

4. Platz

Die Weihnachtsronnies

5. Platz

Die Zimtknüppelz

6. Platz

Die Zipfelmützen

7. Platz

Die krosse Ente

8. Platz

Die Rentierbande

9. Platz

Die Weihnachtswichtel

10. Platz

top, die Fette grillt

11. Platz

Die flotten Rentiere

12. Platz

Weihnachtsmann & Co. KG

Wir, die Sportlehrer der Abt. 2, möchten uns auf diesem Wege noch einmal bei allen TeilnehmerInnen für das engagierte Auftreten, die gezeigte gute Disziplin und den dadurch ermöglichten reibungslosen Ablauf des nun schon traditionellen Turniers bedanken.

Als Belohnung für die sportliche Aktivität gab es für jeden Teilnehmer einen vom Förderverein des Beruflichen Gymnasiums gesponserten Schoko-Weihnachtsmann.

L. Rausche/ FK-Leiter Sport

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Von Eberswalde in die Welt

14.12.2017

Nun, vielleicht ist es nicht die Welt, aber immerin Europa. Unter diesem Schwerpunkt luden wir die Mobilitätsberater der IHK und HwK Ostbrandenburg ein, um die Auszubildenden für ein Auslandspraktikum zu interessieren und zu begeistern.

Das Programm der EU Erasmus+ wurde vorgestellt und sehr deutlich, dass es für die Schülerinnen und Schüler einfach ist, sich am Programm zu beteiligen, da Vieles durch die Beauftragten der Kammern übernommen wird.

Besonders wertvoll waren die persönlichen Berichte von zwei Auszubildenden des Tischlerhandwerks, welche im zurückliegenden Jahr in Italien waren. Ihre Schilderungen und Erlebnisse machten den Mehrwert eines Auslandspraktikums sehr deutlich und konnten auch einige Zuhörer mobilisieren, im Anschluss persönliche Fragen zu Voraussetzungen, Ablauf und Durchführung mit den Beratern zu klären.

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Besser schreiben

11.12.2017

Besser schreiben,

das lernten 15 Schülerinnen und Schüler der 12. Jahrgangsstufe am Beruflichen Gymnasium.

Wie kam es dazu?

Im letzten Schuljahr hatten sich 19 Schülerinnen und Schüler am Literaturwettbwerb des Landkreises Barnim beteiligt. Dabei hatten Sie bei 124 Einsendungen nicht den Einzelhauptpreis, aber den Gruppenpreis gewonnen. Der Gewinn bestand aus einer Schreibwerkstatt unter Anleitung einer freischaffenden Autorin. So saßen am Montagmittag gespannte Augen im Raum und warteten auf Carmen Winter aus Frankfurt/Oder.

Der Wettergott meinte es gut und pünktlich wurde mit der ersten kreativen Schreibübung gestartet. Dabei durften zuvor gesammlte Begriffe zum Thema Weihnachten nicht verwendet werden. Nach 10 Minuten waren die ersten kreativen Weihnachtsgeschichten ohne die sonst üblich verwendeten Wörter fertig. So wurden viele Weihnachtfeste in wärmere Gefilde verlegt oder spartanisch ohne Geschenke, Baum und Deko gefeiert. Danach gewährte Frau Winter tiefe Einblicke in das Leben einer freischaffenden Schriftstellerin und ihre bisherigen Veröffentlichungen.

Nicht jeder wird nach den Ausführunge den Mut zur Selbstständigkeit haben. Weiter ging es mit gewürfelten Geschichten. Frau WInter hatte "story cubes" mitgebracht und in Gruppen wurde je 3x gewürfelt. Zu den Symbolen auf den vier Würfel wurden dann Geschichten gegen die Uhr gehschrieben, d.h. jeder hatte pro Runde nur 5 Minuten Zeit. In den Gruppen wurden dann die Geschichten vorgetragen und die besten für eine Lesung in der großen Runde ausgewählt.

Nach weiteren Übungen und Ideen, wie man zum Schreiben kommen kann, endete die Schreibwerkstatt nach drei Stunden und heißgeschriebenen Stiften und zufriedenen Gesichtern.

Vielen Dank an Carmen Winter und den Landkreis Barnim.

 

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Weihnachtsvolleyball

07.12.2017

Als kleine Tradition hat es sich seit ein paar Jahren entwickelt, dass in der Vorweihnachtszeit im Volleyball die Schüler gegen die Lehrkräfte spielen. Hierbei geht es nicht um Fitness, Alter oder Wissensbestände, sondern um den gemeinsamen Spaß am Sport und am fairen Wettkampf.

Mit großer Untersützung der AG Volleyball konnten die Schüler auch in diesem Jahr den Sieg erringen, auch wenn das Lehrerteam lange Zeit in Führung lag. Hier machen sich wohl doch Trainingsrückstände bemerkbar. Wir gratulieren den Schülerinnen und Schülern des Siegerteams und freuen uns auf die Revange im kommenden Schuljahr.

Evelyn Brotmann

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Plakatwettbewerb zum Berufemarkt 2017

27.11.2017

Die Jury, bestehend aus den Vertretern der Veranstalter des 22. Berufemarktes, hat die Vorschläge der Schülerinnen und Schüler ausgewertet und sich auf ein Siegerplakat festgelegt.

Alle Vorschläge lagen neutral neben einander und per dreifachem Stimmenvotum durch die Agentur für Arbeit, die AG Öffentlichkeit und die Schulleitung des OSZ II Barnim sowie den Schülersprecher wurde das Plakat markiert, welches am direktesten die Botschaft vermittelte und aus Sicht der Jury die jugendliche Zielgruppe anspricht.

Beteiligt hatten sich Auszubildende der Schilder- und Lichtreklamehersteller aus dem 1. und 2. Lehrjahr sowie Schülerinnen und Schüler Jahrgang 12 des Schwerpunktes Gestaltungs- und Medientechnik am Beruflichen Gymnasium.

Die Siegerprämien gehen an P. Schulz (Sieger), N. Lilpopp und J. Kley (alle Schilder- und Lichtreklamehersteller)

Die lokale Presse berichtete:

Bericht des odf, Fernsehen für Ostbrandenburg, 29.11.2017

Bericht der Märkischen Oderzeitung, 28.11.2017

Entwurf: P. Schulz
Entwurf: N. Lilpopp
Entwurf: J. Kley

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Erfolgreich beim Literaturwettbewerb "Bernadette"

18.10.2017

Zur Preisverleihung des 29. Literaturwettbewerbs im Paul-Wunderlich-Haus waren alle 124 Schülerbeiträgeschreiber und die 63 Autoren eingeladen worden, die Wettbwerbsbeiträge eingereicht hatten.

Den ersten Preis für ihre Geschichte zum Thema "Schlaraffenland" gewann eine 13-jährige Schülerin vom Humboldt-Gymnasium Eberswalde.

Am Literaturpreis des Landkreises Barnim hatten sich 19 Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums beteiligt. Den gewonnenen Sonderpreis, eine Schreibwerkstatt mit einer Autorin, nahmen stellvertretend für das Berufliche Gymnasium Marvin Schwarz und Philipp Schibilsky aus dem 12. Jahrgang in Empfang.

Nun trainieren die Schüler in der Schreibwerkstatt für ein noch besseres Abschneiden beim nächsten Wettbewerb in zwei Jahren.

Adina Hinneberg

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Ausstellung für 25 Jahre LKA Brandenburg durch Schüler der SLH15 gestaltet

22.09.2017

Bereits im letzten Schuljahr entstanden die Entwürfe für die Ausstellung 25 Jahre LKA Brandenburg.

Die Schilder- und Lichtreklamehersteller des jetzigen 3. Ausbildungsjahres entwickelten ein Logo für die Briefbögen und 17 Ausstellungstafeln. Inhaltlich wurden die Aufgabenbereiche der einzelnen LKA Abteilungen und die wichtigen Fälle der letzten 25 Jahre aufbereitet.

Im September wurden die Tafeln gefertigt und zur Festveranstaltung anlässlich des Jubiläums in der Hufeisenfabrik Eberswalde der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Direktionsleiter des LKA lobte in seiner Rede die Arbeit der Schüler. Die Ausstellung wurde am Tag der offenen Tür des LKA einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Seitdem hängt sie im Eingangsbereich des LKA in Eberswalde.

Manuela Witte

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Teilnahme am Stadtlauf Eberswalde 2017

17.09.2017

Ein Läuferteam aus den Klassen 11 und 12 des Beruflichen Gymnasiums (Abteilung 2) vertrat unser OSZ beim diesjährigen Stadtlauf und belegte beim Schulklassenlauf 11-13 einen hervorragenden 9. Platz. Jonas Färmann, Lucas Lutter und Jamie Zimmermann erzielten dabei sehr gute Einzelleistungen, die mit einem 9. Platz für Jonas Färmann in der Einzelwertung gekrönt wurden. Er lief die 4,1 km in 17:22min.
Wir gratulieren dem Läuferteam zu dieser sehr guten Leistung.

L. Rausche und J.Breit

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