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Absolventen Abitur Juli 2016

Sozialwesen1: Aylin Berger, Stefanie Deon, Lisa-Marie Hauser, Dennis Irrgang, Beatrice Trixi Jenning, Julia Klockow, Christian Krampitz, Nick Lange, Ingo Plischke, Denise Röseler, Celina Schreihage, Paul Schuster, Friederike Schwandt, Emely Steinhöfel, Paul Ziethen, Cecilie Zimmermann; nicht auf dem Bild: Pia Kirschnick; Tutorin: Elke Rosch; Foto: Bernhard Franz
Sozialwesen2: Helen Baudach, Marie Haase, Mathias Heusterberg, Sandra Kowatz, Anna Luisa Kynast, Michelle Manicke, Madleen Meier, Sabrina Pröfrock, Christien Radecki, Jennifer Rancol-Luna, Nathalie Schröder, Jessica Spengler, Yvonne Sternberg, Sara Vetterling, Julia Werner, Sophie Wieden, Sophie Zimmermann; nicht auf dem Bild: Lisa Boden, Renée-Samantha Seitenschlag; Tutorin: Carmen Fischer; Foto: Bernhard Franz
Elektrotechnik: Dominik Adam, Lucia Brettschneider, Frank Dietzschold, Thomas Grüning, Julian Klemp, Johannes Köpcke, Kilian Kosminski, Daniel Langner, Philipp Mätzkow, Ricky Reichardt, Ron Rieck, Martin Vaque, Viktor Yezhov, nicht auf dem Bild: Manuel Briak, Matthias Nowottnick; Tutor: Conrad Tönnies; Foto: Bernhard Franz
Wirtschaftswissenschaft: Denise Behrendt, Ludwig Döbler, Marie-Sophie Eggert, Jennifer Ewerth, Sara Freitag, Justin Gabriel, Lukas Lamprecht, Fabian Maasberg, Franziska Mielke, Kristina Pyrlik, Tim-Lucas Schütter, Dana Luisa Voigt, nicht auf dem Bild: Philip Steinert, Raif Windiks; Tutorin: Heidrun Jablonski; Foto: Bernhard Franz

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Berlin-Exkursion der jugendlichen Flüchtlinge und Asylsuchenden

16.06.2016

Sechs Schüler der BAF15 waren im Rahmen des Unterrichts Wirtschaft und Sozialwesen mit Herrn Schellpeper in Berlin. Die Jugendlichen besuchten u. a. den Reichstag, den Potsdamer Platz, den Gropius-Bau, die Topografie des Terrors und das jüdisches Mahnmal.
In der Zentrale für politische Bildung gab es das deutsche Grundgesetz in arabischer Sprache. Außerdem unternahmen sie einen Spaziergang über die Friedrichstraße und bestaunten die neuesten Modell der Mercedes-Ausstellung.
Die Jugendlichen waren mit der Exkursion sehr zufrieden, auch mehr als nur das Umfeld der Schule und der Unterkunft kennenzulernen. Mit den weiteren Schülern der Klasse ist eine Wiederholung noch in diesem Schuljahr geplant.

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Kunst mit uns – Eberswalder Denkmale als Anlass

14.06.2016

Eine Zusammenarbeit zwischen der Projektgruppe "denkmal aktiv" (Leiterin Frau Purr, Abt. 2) und dem Kunstkurs 13. Klasse des Beruflichen Gymnasiums (Frau Palm, Abt. 4) – wie geht das? Ganz einfach - wir geben der Vision ein Bild, besser gesagt eine „Bildreihe“.

Die Dokumentationen der langjährigen Projektarbeit "denkmal aktiv" geben Anlass für eine künstlerische Auseinandersetzung mit den Eberswalder Denkmalen, was Frau Palm als Projekt im Kunstkurs mit der 13. Klasse verwirklichte. Die SchülerInnen setzten ausgesuchte Fotos in Bildwerke um. Dabei entstanden naturalistische Aquarelle und in Anlehnung an die Kunst des 20. Jahrhunderts Gemälde in Acryltechnik. Erstmals konnte man die Werke im Februar 2016 am Tag der offenen Tür im Beruflichen Gymnasium besichtigen wo sie große Begeisterung ernteten. Nun ist die neue Dauerausstellung mit Werken aus 2015 und 2016 in der 2. Etage „auf der Brücke“ im Standort Fritz-Weineck-Straße zu bewundern. Kommt mal vorbei!

A. Palm

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Ein Orientierungssystem in neuem Glanz

08.06.2016

Ist es jemandem aufgefallen, oder laufen alle vorbei?

Im Schuljahr 2014/15 übernahmen die Auszubildenden des 3. Lehrjahres der Schilder- und Lichtreklamehersteller (SLH 12) im Zuge des Lernfeldunterrichts die Aufgabe, das Orientierungs- und Wegeleitsystem des OSZ II Barnim zu erneuern. Wir entwarfen neue Empfangsschilder vor den Haupteingängen des OSZ, arbeiteten dabei mit den Vertretern des Landkreises und unserer Schulleitung eng zusammen.

Im Schuljahr 2015/16 führten die Azubis der SLH 13 das Projekt weiter, stolz etwas dazulassen nach der theoretischen Ausbildung am OSZ. Nun erstrahlen die Schilder in den Außenanlagen in einem neuen Design.

A. Palm

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Theaterpremiere 2016

04.06.2016

„Graf Öderland geht mit der Axt in der Hand um die Welt.“ So war es am Sonnabend zur Premiere mehrfach zu hören und zu erleben. Die Axt als zentrales Element in Wort, als Requisite, als Bild und Symbol sowie als sprachliche Metapher. Sie schlug mit Wucht um sich und traf wohl alle Gäste der Premiere. Wer sich auf einen unterhaltsamen Theaterabend eingestellt hatte, musste gleich zu Beginn seine Erwartungen korrigieren. Tiefe Bässe in fast unerträglicher Lautstärke erfüllten den Raum und erhöhten die Spannung auf das Kommende, sie ließen nichts Gutes erahnen.

In einem Verwirrspiel zwischen Traum und Realität, zwischen realen Figuren und Legenden, zwischen wirklichen Gesichtern und anonymen Masken führte die Theater AG das Publikum von Max Frischs Idee bis in die Ereignisse der Gegenwart. Plötzlich mischten sich aktuelle Bilder der Flüchtlingsproblematik mit Videosequenzen der Pegida-Bewegung, erklangen ein arabisches Lied und eine stilisierte Rede einer deutschen Innenministerin. Die Darsteller und Techniker nutzen alle Möglichkeiten von Illusion und Raum, um die Bühne zu erweitern und zu vermitteln, wie nahe doch die Hauptaussage des Stückes an jedem einzelnen ist. Wenige Requisiten reichten, um die Zuschauer immer wieder auf die neue Situation einzustellen, unterstützt von multimedialen Effekten (z. B. Beamerhintergrundbilder oder Off-Töne) im Wechsel mit Bühnendialogen.

In den anschließenden Gesprächen wurde deutlich, dass den Darstellern wieder Hochachtung entgegengebracht wurde bezüglich der zu erlernenden Textpassagen, der individuellen Gestaltung und der guten Teamleistung des Ensembles. Die gute Mischung aus neuen Mitgliedern (JG 11 und 12) und Erfahrenen (seit 6 Jahren in der Theater AG) hat zu einem respektablen Ergebnis geführt, welches die Zuschauer mit viel Gesprächsstoff und Klärungsbedarf entlassen hat. Die sommerliche Hitze ließ alle schwitzen, so konnte der ein oder andere Angstschweiß auch überdeckt werden.

„Graf Öderland geht mit der Axt in der Hand um die Welt“ … und hat seine tiefen Spuren auch an unserer Schule hinterlassen.

(Bilder folgen demnächst)

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Ein Logo für den Förderverein der KiTa Marienwerder e.V.

30.05.2016

Die SchülerInnen der SLH 14 haben sich  im Rahmen des Lernfeldunterrichts bei Frau Witte mit der Logoentwicklung beschäftigt. Neben der Theorie gab es praktische Übungen, die mit einem Projekt abgeschlossen wurden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, aus den vielen Entwürfen für das Logo des Fördervereins der KiTa Marienwerder hat der Vorstand den Entwurf von M. Pätzoldt ausgewählt.

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Zukunftstag 2016

28.04.2016

Seit über 20 Jahren sind wir erfolgreicher Partner der beruflichen Bildung und möchten allen Schülerinnen und Schülern der Region helfen, einen Beruf mit Anspruch und Zukunft zu finden. Als Beitrag zum Zukunftstag 2016 öffneten wir unsere Fachlabore, Werkstätten und Unterrichtsräume, um praktische Schnupperstunden in all unseren Bildungsgängen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I durchzuführen und Interesse für eine Berufsausbildung im gewerblich-technischen Bereich zu wecken.

Wir boten die einmalige Möglichkeit, in 3 x 90 Minuten mindestens 3 unterschiedliche Berufe kennenzulernen. Auszubildende und Lehrkräfte übten mit den Schülerinnen und Schülern in unseren Werkstätten und Fachräumen erste berufstypische Handgriffe und erkundeten Fähigkeiten und Kompetenzen für den Beruf. Sie informierten auch über Voraussetzungen und Zukunftsperspektiven.

Am Beuflichen Gymnasium fand Schnupperunterricht statt, um besonders die berufsorientierten Schwerpunkte als Unterrichtsfach erlebbar zu machen.

Die Gastschülerinnen und -schüler kamen aus 10 verschiedenen Schulen aus Eberswalde, Bernau, Schwedt und Freienwalde.

KFZ-Werkstatt
CNC-Fräsmaschine
Holzsäge
Holzbearbeitung
Elektrolabor
Friseursalon
Malerecke
Mustergestaltung
T-Shirt-Druck
Bäckerei
Einstellen der Maschine
Haareflechten
Fleisch-/ Gemüsespieße
Bilder cutten
Backwerke

Erlebnisbericht Metall-Kompetenz-Zentrum

Alle Aktivitäten waren sehr gut vorbereitet und konnten planmäßig im MKZ durchgeführt werden. 6 Mechatroniker des ersten Lehrjahres MT15 machten sich mit den Aufgabenstellungen vertraut und arbeiteten sich unter der Anleitung des Fachlehrers Herrn Jönsson in die jeweilige Problematik ein. Im Vorfeld erklärten sich zusätzlich 2 Azubis aus der MT13 (3. LJ) bereit, den Fachlehrer bei seiner Arbeit in der Projektwoche tatkräftig zu unterstützen. Sie konnten die Schüler des 1. LJ gut anleiten und ihnen auch ihre Erfahrungen vermitteln.

Am Zukunftstag besuchten uns ca. 30 Schüler im MKZ und konnten sich durch die eindrucksvollen Präsentationen einen Einblick in die schulische Ausbildung der Mechatroniker verschaffen, sich in der Robotersteuerung und in pneumatischen Steuerungen ausprobieren und sich auch umfassend über den Beruf des Mechatronikers informieren. Eine begleitete Gruppe von ca. 10 Jugendlichen aus Flüchtlingsfamilien unterschiedlicher Herkunft zeigten sehr großes Interesse an den Aktivitäten, besonders aber an der modernen CNC-Technik, die durch einen Azubi aus dem ersten Lehrjahr vorgestellt wurde. Hierbei wurde u.a. auch in englischer Sprache kommuniziert, um sich gegenseitig verständigen und austauschen zu können.

Insgesamt fand der Zukunftstag in Verbindung mit der Projektwoche eine breite Zustimmung und reges Interesse.

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Fachseminar der Anlagenmechaniker AMSHK 14 bei der Fa.Viega

27.04.2016

Im Rahmen der Projektwoche des OSZ II Barnim führte die Klasse AMSHK 14 eine Seminarfahrt nach Weimar durch. Die Firma Viega lud uns zu einem Fachseminar und einer Werksführung in der Zweigstelle Großheringen bei Jena ein.

Nach einer 5-stündigen Busfahrt besichtigten wir zunächst das technische Denkmal und Museum „Tobiashammer“ in Ohrdruf. Hauptbestandteile der Ausstellung waren die größte Dampfmaschine Europas, die älteste wasserkraftbetriebene Walze und das restaurierte 500 Jahre alte Hammerwerk zur Bearbeitung von unterschiedlichen Metallen. Anschließend erkundeten wir, gemeinsam mit einer Stadtführerin, die Stadt Weimar auf den Spuren von Schiller und Goethe und wurden ins Köstritzer Schwarzbierhaus von der Firma Viega zum Abendessen eingeladen. Am nächsten Tag standen das Fachseminar und die Werksführung in der Firmenzweigstelle in Großheringen auf dem Programm. Hier sahen wir die Produktion von Formstücken, Vorwandelementen und Ablaufgarnituren für das Sanitärhandwerk. Nach dem informativen Seminar traten wir die Rückfahrt nach Eberswalde an.

Wir möchten uns auf diesem Wege bei der Firma Viega  für das lehrreiche Fachseminar,sowie bei unserem Klassenlehrer Herrn Plattig und dem Fachlehrer Herrn Rochow für die Planung und Durchführung dieser schönen Seminarfahrt herzlichst bedanken.

Klasse AMSHK 14

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Schulprojekt mit dem Gymnasium „Bertolt Brecht“ aus Bad Freienwalde

26.04.2016

 

Anfang April erhielt die Klasse BAF 15 (Berufsfachschule Asyl & Flüchtlinge) eine Anfrage von Schülern einer 7. Klasse aus Bad Freienwalde. „Wir wollen Vorurteile abbauen, uns kennenlernen, gemeinsam miteinander und voneinander lernen und Kontakte knüpfen. Wir sind sehr neugierig und haben viele Fragen an Ihre Schülerinnen und Schüler. Wir wissen, dass das Anwenden der deutschen Sprache für Ihre Schülerinnen und Schüler noch schwer ist. Deshalb wollen wir gerne einen Unterrichtstag gemeinsam mit Ihrer Ausländer-Klasse verbringen“ Diese Idee fand im OSZ II offene Ohren.

Am 26.04.2016 haben wir uns zum gemeinsamen Unterricht im OSZ II Barnim getroffen. Die Schüler der 7. Klasse waren voller Unsicherheit, Zweifel und Vorurteile und um es vorweg zu nehmen – nichts davon war berechtigt. Sie haben freundliche, aufgeschlossene und lustige Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren aus unterschiedlichen Herkunftsländern kennengelernt. Zur Begrüßung hatten sie ein Musikstück vorbereitet, welches sie als Chor und mit ihren eigenen mitgebrachten Instrumenten begleiteten. Dieser Auftakt hat allen gleich sehr gut gefallen. Nach den ersten Kennenlernspielchen hatten wir eine lockere ungezwungene Arbeitsatmosphäre. Für die deutschen Kinder war es sehr interessant, den eigenen Namen und die Zahlen von 1-20 in Farsi, Pashtu, Arabisch, Russisch etc. zu schreiben und zu sprechen. Die BAF Schüler gaben sich die größte Mühe dabei und fanden das Interesse an ihrer Sprache von den jüngeren Schülern toll. Im Gegenzug haben die „Musiker“ ihren Liedtext „Ich mag die Blumen“ mit den ausländischen Schülern gelesen und einstudiert. In gemischten Teams sollten nun pantomimisch Berufe dargestellt werden, wobei die Asylanten die deutsche Berufsbezeichnung erraten und richtig nennen mussten. Alle drei Teams waren fast punktgleich. Es wurde viel gelacht. Am Ende des Tages haben wir alle gemeinsam das einstudierte  Lied gesungen, welches Cheyenne, Lina, Hanna, Johanna und Tim aus Bad Freienwalde mit ihren Instrumenten begleiteten. Wir hatten sehr viel Freude dabei.  Die zwei Blockstunden Unterricht vergingen wie im Flug. Auch kleine Verständigungsschwierigkeiten wurden locker als Herausforderung empfunden und mit Händen und Füßen erklärt.

K. Anemüller (Klassenleiterin BAF 15)

 

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Eine Schülerin unserer Schule ist Azubi des Monats

Obwohl wir eine Berufsschule im Nordosten Brandenburgs sind, nehmen wir dennoch Informationen aus anderen Handwerks- und Industrie- und Handelskammern wahr.

Wir gratulieren Luise Schöning, Auszubildende im 2. Lehrjahr als Schilder- und Lichtreklamehersteller, welche im Monat April 2016 durch die Handwerkskammer Potsdam ausgezeichnet wurde. Ihre sehr guten Leistungen in der Schule und in der praktischen Ausbildung ermöglichen ihr die Verkürzung der Ausbildungszeit, so dass sie bereits in diesem Schuljahr die Gesellenprüfung ablegen wird.

Wir wünschen Luise Schöning eine erfolgreiche Berufskarriere.

Lesen Sie auch den Bericht der Handwerkskammer Potsdam.

Foto: Ute Sommer, Mit freundlicher Genehmigung der HWK Potsdam

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Azubis packen aus!

11.03.2016

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Arbeitsagentur Eberswalde und des Oberstufenzentrums II Barnim in der „Woche der Ausbildung“ vom 7. bis 11. März

„Der Meister legt den Dienstplan fest und früh um 6 Uhr aufstehen ist normal. Mir macht die Ausbildung richtig Spaß, das ist was ganz anderes als Schule!“ Darüber, was ein Azubi lernt, wie die Ausbildung abläuft und was einen künftigen Maler, Tischler, Koch oder Elektroniker in der Lehrzeit erwartet, berichteten heute 14 Azubis aus unserer Region im Berufsinformationszentrum der Arbeitsagentur. Die Idee für diese Veranstaltung in der „Woche der Ausbildung“ hatten Kristina Gesser und Stefanie Böhm. Die Berufsberaterinnen der Arbeitsagentur ermöglichten mit „Azubis packen aus!“ Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse einen lebhaften Ausblick auf verschiedene betriebliche Ausbildungen.

„Die Azubis und Ausbilder haben alle Fragen der Schülerinnen und Schüler geduldig beantwortet und mit ihrer Begeisterung für den Beruf vielleicht auch den einen oder anderen neugierig gemacht“, hoffen die beiden Berufsberaterinnen, die diesen Vormittag gemeinsam mit dem OSZ II Barnim, der Berufsschule der Azubis, vorbereitet haben. 47 Schülerinnen und Schüler der Karl-Sellheim-Schule Eberswalde, der Goethe-Oberschule Eberswalde, der Freien Gesamtschule Finow und des UBV Schwedt beteiligten sich an diesem besonderen Dialog unter Jugendlichen. An vier Stationen konnten sie sich über die Berufsfelder Elektrotechnik, Ernährung, Gastronomie, Körperpflege, Holz und Farbe sowie Metall informieren.

Maja Teske, Leiterin der Berufsberatung der Arbeitsagentur, ist des Lobes voll für alle Partner: „Unser Dankeschön geht an alle Azubis und Ausbilder vom OSZ II Barnim, an die beteiligten Schulen und natürlich an die Schülerinnen und Schüler, die interessiert mitgemacht haben!“

Die Azubis haben folgende Unternehmen der Region sehr engagiert vertreten: Hotel „Haus Chorin“, Hotel „Cafè Wildau“, Restaurant „Venezia“, Gut Sarnow, Tischlerei Matthias Templin, Styleboxx , Drei Schilde, Fa. Peter Thiede Ahrensfelde, Multi-Cut, Forth Elektrotechnik GmbH, Senvion und Finow Automotive.

(Pressemitteilung Nr. 22/2016 – 11. März 2016, Mit freundlicher Genehmigung der Agentur für Arbeit Eberswalde)

 

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Hochsprungturnier 2016

03.03.2016

Trotz Schwierigkeiten in der Vorbereitung und der personellen Absicherung des Wettkampfes konnten wir im A-Turnus den besten Schüler des Schuljahres im Hochsprung ermitteln. Aus unterschiedlichen Gründen beteiligten sich leider nur Schüler der Abteilung 1. Die Wettkampfteilnehmer gaben ihr Bestes und steigerten sich Zentimeter um Zentimeter bis zu persönlichen Bestleistungen. Folgende Platzierungen konnten erreicht werden:

  • 1. Platz Ivan Redkov (KFZ 14)
  • 2. Platz Johannes Kruck (MT 15)
  • 3. Platz Steve Malzigus (KFZ 14)
  • 4. Platz Sebastian Schaer (AMSHK 14)
  • 5. Platz Marius Huwe (IM 15)
  • 6. Platz Christopher Karpe (AMSHK 14)

Wir gratulieren den Teilnehmern.

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Tag der offenen Tür am Beruflichen Gymnasium

20.02.2016

„Es soll nach der Schule mit einem Studium weitergehen? Du möchtest einen Wissensvorsprung im Bereich Wirtschaftswissenschaften haben? Die Elektrotechnik findest Du spannend? Du möchtest ergründen, warum Menschen sich so und nicht anders verhalten? Dir gefällt unser Plakat zum Tag der offenen Tür?“

Diese Fragen stellten wir den Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen, um auf unser Ausbildungsangebot im Beruflichen Gymnasium unserer Schule aufmerksam zu machen und sie zum Tag der offenen Tür einzuladen. Um 09.00 Uhr begannen wir und hatten gleich viele Aufträge. Unsere Gästeführer waren ständig unterwegs, um den interessierten Jugendlichen und deren meist elterliche Begleitungen durch das Haus zu führen. Die Hauptaufgabe für die Gäste bestand darin, sich über das besondere Profil des Beruflichen Gymnasiums zu informieren und Bekanntschaft mit aktiven und ehemaligen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften zu machen.

Neben den Unterrichtsfächern zeigten wir auch die Angebote der AGs (Theater, Volleyball) und Schulprojekte (Snowboard). Außerdem war die neue Schülerband erstmals zu hören und erhielt dafür sehr gute Ressonanz.

Wir freuen uns auch immer über die ehemaligen Schülerinnen und Schüler, welche diesen Tag nutzen um zu schauen, was sich seit ihrem Weggang inzwischen geändert hat und mit Stolz berichten, welchen weiteren Ausbildungsweg sie nach dem Abitur am Beruflichen Gymnasium genommen haben.

Bericht der Märkischen Oderzeitung, 22.02.2016

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20. Berufemarkt

23.01.2016

Vertreter der Ausrichter des Berufemarktes begannen mit der offiziellen Eröffnung um 09.00 Uhr in der Cafeteria. Grußworte gab es vom Bürgermeister der Stadt Eberswalder, F. Boginski, von Landrat des Landkreises Barnim, B. Ihrke, der Agentur für Arbeit, P. Röhlinger-Hissnauer, eingeleitet durch die Schulleiterin H. Borecky. Wir begrüßten außerdem den Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg A. Gerber und Herrn Koeppen (Mitglied des Bundestages).

Lesen Sie hier mehr dazu.

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Eröffnung des Breitbandkommunikationszentrums

10.12.2015

Wenn Menschen mit sich ergänzenden Interessen zusammenkommen und ein hohes persönliches Engagement dazu führt, dass die gemeinsam formulierten Ziele in kurzer Zeit erreicht werden, dann sind das sehr gute Voraussetzungen für die Ansiedelung einer neuen Qualifizierungsmöglichkeit am OSZ II Barnim.

Im Jahr 2013 trat Herr Karl-Heinz Kürbis vom Deutschen Institut für Breitbandkommunikation (dibkom) mit dem Vorhaben an, mehr Fachkräfte für die Branche zu gewinnen und eine Modellschule für die Qualifizierung der Fachkräfte zu finden. Das OSZ II Barnim entwickelte gerade Ideen, wie durch den Seminarkurs am Beruflichen Gymnasium eine stärkere Berufsorientierung erreicht werden kann. Diese beiden Ideen ließen sich mit Aussicht auf Erfolg verbinden und eröffneten uns die Möglichkeit, ein neues Qualitätsmerkmal der Schule zu entwickeln. In zweijähriger Arbeit konnten die Pläne umgesetzt werden, weil wir große Unterstützung des dibkom, der Branche und des Schulträgers erfahren haben.

Während der Aufbau des Fachlabores in Eberswalde durch das dibkom geplant und koordiniert wurde, war die technische Ausstattung nur durch ein großes Engagement der Branche realisierbar. Der Schulträger übernahm die technische Vorbereitung des Unterrichtsraumes.

Die Schüler des Seminarkurses Elektrotechnik erarbeiteten sich parallel die theoretischen Grundlagen für den Umgang mit der neuen Technik und luden sich Gäste aus der Praxis (Primacom) und der Hochschule Magdeburg-Stendal ein. Martin Vaqué, ein Schüler des Kurses, dokumentierte den Aufbau des Fachlabors im Rahmen seiner Seminarkursarbeit und präsentierte deren Ergebnisse auf der Eröffnungsveranstaltung.

Das Fachlabor ist ausgestattet mit 16 Arbeitsplätzen für Breitbandkommunikation, Signale werden empfangen über Kabelanschluss, Sat-IP und Internet. Im Raum werden die Signale über Koax-Kabel, Polymeroptische Fasern und W-LAN weitergeleitet. Damit sind die technischen Voraussetzungen für die derzeit gängigen Formen der Fernsehsignalübertragung in deutsche Haushalte in einem Fachraum vereint und die Grundlagen vorhanden, Schülerinnen und Schüler als Kabelnetztechniker und Breitbandkommunikationstechniker zu qualifizieren. Mit diesen Zertifikaten besteht sofortige Einstiegsmöglichkeit in die Arbeitswelt der Branche oder das Bachelorstudium Breitbandkommunikation an der Hochschule Magdeburg-Stendal.

Das OSZ II Barnim möchte die Zertifizierung auch den Auszubildenden des Elektrohandwerks als zusätzliche Qualifizierungsmöglichkeit anbieten, damit sich die Firmen der Region auf den wachsenden Bedarf an Fachkräften einstellen können. Dies soll im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts eingebunden werden. Denkbar ist auch die Kooperation mit der Agentur für Arbeit und die Beschulung von Flüchtlingen, um Qualifizierungslehrgänge für die Branche vor Ort zu ermöglichen und neue Perspektiven für die Menschen und die Region zu bieten.

Lesen Sie auch den Bericht der Lokalpresse und in der Fachpresse.

MdB Jens Koeppen
Prof. Dieter Schwarzenau
Winfried Bentz
Installation 1
Martin Vaqué
Vorführung der POF-Technik
letzte Handgriffe
Ansicht eines Arbeitsplatzes

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Weihnachtsvolleyball

10.12.2015

Auch 2015 fand das traditionelle Weihnachtsvolleyballturnier der Abteilungen des OSZ II statt. Die Lehrer bildeten zwei Mannschaften und spielten gegen die Schüler der AG Volleyball des Beruflichen Gymnasiums (Abteilung 4). Die Besseren gewannen. Herzlichen Glückwunsch an die Schüler! Allen Beteiligten hat es viel Spaß gemacht und es soll im Sommer eine Fortsetzung geben.

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Besuch der BERLINER-KINDL-SCHULTHEISS-BRAUEREI

18.11.2015

Die Mechatroniker MT12 fuhren als Abschluss ihrer Ausbildung in die Schultheiss-Brauerei in die Indira-Gandhi-Straße 66-69. Zu Beginn der Führung erhielten wir einen Einblick in die lange Geschichte der Braukunst in Berlin und wie sich diese durch die Teilung der Stadt unterschiedlich entwickelt hat. In einem Imagefilm wurde sehr anschaulich der Brauprozess erläutert. Das Bier benötigt ungefähr 30 Tage, ehe es abgefüllt wird. Beim Rundgang übers Betriebsgelände konnte man die riesigen Reifesilos sehen oder einen Blick in die Maischpfanne oder Whirlpoolpfanne werfen. Am interessantesten war dann aber für die Mechatroniker der MT12 der Blick in die automatisierte Flaschenabfüllanlage. Hier werden tausende von Flaschen gewaschen, befüllt, etikettiert und verpackt. Alles in sehr schnellem Tempo, aber die Geschwindigkeit kann über Frequenzumrichter variabel geregelt werden. Es gab mehrere kleinere Störungen, die aber rasch vom Bedienpersonal behoben wurden. Ohne den Menschen geht es also doch nicht!

Ob sich die Mechatroniker abwerben lassen, weil es pro Woche einen Kasten Getränke nach Wahl als Deputat gibt, wird die Zukunft zeigen. Nach deftigem Essen konnten wir uns selber von der Vielzahl der Produkte überzeugen.

Klasse MT12

Klasse MT12 vor Kindl-Shop

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Abschlussfahrt der Klasse AMSHK12

10.-13.11.2015

Wir, die Klasse AMSHK12, unternahmen gemeinsam mit unserem Klassenlehrer, Herrn Plattig, für 3 Tage unsere abschlussfahrt nach Dresden. Im Januar 2016 werden wir unsere 3,5-jährige Berufsausbildung zum Anlagenmechaniker Sanitär- Heizung- Klimatechnik mit der Gesellenprüfung beenden.

Um 08:46 Uhr ging es vom Hauptbahnhof Berlin los und kurz vor 11.00 Uhr konnten wir direkt in unser Ibis-Hotel Königstein einchecken, welches inmitten von Dresden lag. Nachdem sich jeder noch einmal frisch machen konnte, ging es gleich los, um Dresden zu erkunden. Unser erstes Ziel war die Frauenkirche. Wir sind auf die Aussichtsplattform gestiegen und genossen den Blick über ganz Dresden bei einer Höhe von 67 Meter. Kurz vorher liefen wir an den Elbterassen vorbei.

Anschließend bekamen wir genügend Zeit, um uns eigenständig Dresden anzuschauen. Einige von uns waren im militärhistorischen Museum, welches mit der Bahn ca. 20 Minuten vom Stadtkern entfernt liegt. Man konnte sich Fahrzeuge, Uniformen, Munition und vieles mehr ansehen. Außerdem gab es eine Extra-Ausstellung zum Thema 60 Jahre Bundeswehr. Andere nutzten die Zeit, um sich in aller Ruhe die Dresdner Altstadt anzusehen und auch mal einen Blick in die Frauenkirche zu werfen. Sie wurde bis zu 98% wieder nach dem Original aufgebaut. Dort wurden bis zu 600 Gramm selbstgeschlagenes Blattgold verarbeitet. Semperoper, Zwinger und Kirchen usw. - es gab für alle sehr viel zu sehen.

Der zweite Tag begann mit einem Besuch des Hygiene-Museums. Dort hielten wir uns bis zu 2 Stunden auf. In diesem Museum geht es um die Vermittlung von natur- und kulturwissenschaftlichem Denken und wie Wissenschaft und die Gesellschaft zueinander stehen. Als Besucher wird man aktiv mit beteiligt, durch Videos, Experimente und auch kleine Spiele. Man konnte dort die „gläserne Frau“ begutachten, welche eines der Exponate ist, die in den museumseigenen Werkstätten hergestellt wurden.

Anschließend machten wir alle gemeinsam eine anderthalbstündige Stadtrundfahrt, vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten von Dresden. Wir sind über  die berühmte Brücke gefahren, welche den Namen „Blaues Wunder“ trägt, da sie den 2. Weltkrieg überstanden hat und ohne Stützpfeiler erbaut wurde. Der Bus fuhr durch den noblen Villenstadtteil „Weißer Hirsch“. Dort wohnte unter anderem der Naturwissenschaftler Manfred von Ardenne.

Am Abend gingen wir zum Essen in das Achterbahn-Restaurant, welches eine Erlebnisgaststätte ist. Man bekam dort seine Speisen über Schienenkonstruktionen, die durch das gesamte Restaurant führen. Danach gab es am Abend noch individuelle Betätigungen, wie zum Beispiel ein Besuch im Kabarett „Herkuleskeule“.

Am letzten Tag hatten wir nach dem Frühstück noch ein wenig Freizeit, bis es dann um 13:00 Uhr zur Bahn ging. Gegen 15:00 Uhr trafen wir wieder am Hauptbahnhof in Berlin ein. Wir waren uns einig, dass es drei schöne und erlebnisreiche Tage in Dresden gewesen sind.

Die Auszubildenden der Klasse AMSHK 12 des OSZ II Barnim

v.l.n.r.: Berufsschullehrer Karl-Heinz Plattig, Lisa Graminsky, Benjamin Anders, André Mietas, Rico Reiß, Florian Blöhs, Max Boche, Toni Berger, Steven Lemke, Kevin Rieger, Patrick Büchner,Peter Schmidt

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Wanderausstellung "Den Blick gegen das Vergessen gerichtet" in Eberswalde

10.11.2015

Das gewerblich-technische Oberstufenzentrum II Barnim hatte die Ausstellung in Vorbereitung des Volkstrauertages 2015 eingeladen.

Viele Jugendliche kennen die Hinweisschilder und Bilder der Kriegsgräberstätten, doch wenige hinterfragen deren Geschichte oder waren an solch einer Stätte. Die Ausstellung und besonders die Eröffnungsveranstaltung dazu konnten den Sinn und die Wichtigkeit solcher Stätten verdeutlichen, gerade auch, weil wir in unserer Stadt an über 800 Tote der Kriege erinnern. Die Begegnung mit Zeitzeugenberichten von Geschehnissen aus der Region um 1945 machte viele Jugendliche betroffen mit der Erkenntnis, dass die Soldaten damals nicht älter als unsere Jugendlichen heute waren.

Die Ausstellung wurde als Gegenstand des Unterrichts genutzt, aber auch von vielen in den Pausen betrachtet und diskutiert. Wir haben wertvolle Anregungen für eine nachhaltige Auseinandersetzung mit diesem Thema erhalten und wollen im Sinne von „Ein Kreuz ist ein Kreuz ist ein Kreuz“ das Andenken der Vergangenheit in der Gegenwart weiterführen.

Vielen Dank an die Referenten Herrn Thomas Gröbel, Stellvertretender Leiter Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., und Herrn Mario Krahl, Deutsche Gesellschaft e.V..

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20 Jahre OSZ II Barnim

15.10.2015

Seit einem Jahr haben wir uns auf diesen Tag vorbereitet, ein Komitee organisiert  mehrere Aktionen zu diesem Schwerpunkt, nach außen hin sichtbar haben wir Logo, Banner und schulische Schreiben mit der Jahreszahl versehen. Seit 20 Jahren gibt es das OSZ II Barnim in Eberswalde und kann damit die Geschichte einer Erwerbsschule seit 1815, und somit seit genau 200 Jahren, fortschreiben.

Wir haben unsere wichtigsten Partner eingeladen und freuten uns, dass der Landrat des Landkreises Barnim, Herr Bodo Ihrke, und der Bürgermeister der Stadt Eberswalde, Herr Friedhelm Boginski, die Grußworte in der Feierstunde an uns richteten. Eingeladen waren ebenfalls die Agentur für Arbeit, Kreishandwerkerschaft Barnim, Handwerkskammer sowie Industrie- und Handelskammer Frankfurt (Oder) und alle Ausbildungsbetriebe.

Im Rahmen der Festreden wurde mehrfach die Bedeutung unserer Schule für die Entwicklung der Region und der Stadt hervorgehoben, auf wesentliche Entwicklungsstationen der langen Geschichte wurde Bezug genommen und auch auf die derzeitig schwierige Situation der Fachkräftegewinnung hingewiesen. Besondere Anerkennung erhielten die Kinder der Nordendschule Eberswalde, welche uns die musikalischen Grüße überbrachten. Im Anschluss an die Festveranstaltung wurde die Kooperationsvereinbarung mit der Kreishandwerkerschaft Barnim unterzeichnet.

Danach wurde ein buntes Programm für alle geboten, an dem sowohl die Auszubildenden, Schüler und Schülerinnen als auch Gäste wie die Polizei und die Kreisverkehrswacht Barnim e.V. mitwirkten. An den einzelnen Ständen konnte man die Inhalte verschiedener Ausbildungen ausprobieren oder sich in Wissenstests messen. Beispielsweise boten Elektrotechniker, Holztechniker und Maler das Durchführen von Lichtversuchen, Holzarten erkennen und stapeln, Spachteln mit Dispersionsfarben und Übungen im Führen verschiedener Pinsel.  Der Bereich Ernährung / Hauswirtschaft / Körperpflege wurde vor allem von Köchen vertreten, die gesunde und süße Speisen zum Verkauf anboten. Wer seine Kompetenzen an allen Ständen ausprobieren wollte, der musste viele Bereiche des Könnens aktivieren und einige Zeit mitbringen.

Ein herzliches Dankeschön sagen wir für die Spenden statt Blumen, welche wir für die Unterstüzung zur Beschulung von Flüchtlingskindern im Gesamtwert von über 500 Euro erhielten an

A. Papritz/ V. Fink (TG14)

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Fotoausstellung 20 Jahre OSZ II Barnim

09.10.2015

Viele Bilder als Dokumente der vergangenen 20 jahre mussten zunächste gesammelt, gesichtet und ausgewählt werden. Dies geschah unter Führung des Festkomitees der Schule, besonders auch durch Frau Gebhardt und Frau Kulikowski. Als dann Themen und Schwerpunkte deutlich wurden, haben wir die Fotos sortiert, angepasst und in das entsprechende Layout eingefügt.

Druck, Zuschnitt und das Stanzen der Ösen der Fotobanner erfolgte im Unterricht und außerunterrichtlich. Die fertigen 15 Fotobanner sind im gesamten Schulgebäude zu sehen. Wir hoffen, sie gefallen!

SLH 14

 

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Hoch hinaus bei GIGALIFT

08.10.2015

Wir, die Klasse  des 3. Lehrjahres Schilder- und Lichtreklamehersteller, waren zu Besuch bei GIGALIFT in Eberswalde.

Die regional weit verbreitete Firma  hat es sich zur Aufgabe gemacht Arbeitsbühnen, Telelader oder Industriehebebühnen an umliegende Firmen oder Privatpersonen zu vermieten.

Besonders in unserem späteren Arbeitsleben werden wir immer häufiger mit Situationen konfrontiert, in denen wir an unsere körperlichen Grenzen gelangen werden. Deshalb ist eine Zusammenarbeit mit solchen Vermietungen wichtig. In unserem Berufsfeld ist beispielsweise die Montage von Leuchtreklame ein wichtiger Faktor. Um dies auch in großer Höhe sicher gewährleisten zu können ist die Hilfe von Arbeitsbühnen unabdingbar. Herr Altrichter hat uns an diesem Tag in Bezug auf unser aktuelles Lernfeld „Be- und hinterleuchtete Kommunikationsmittel montieren und dem Kunden übergeben“ den richtigen Umgang mit der Technik, Bedienungsanleitungen und Sicherheitshinweise erklärt und uns einige wichtige Tipps und Tricks für das Alltagsberufsleben gegeben.

 

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Europamobil macht Halt in Eberswalde

29.09.2015

Auf der Tour zu 11 Schulen im Land Brandenburg machte das Europamobil auch an unserer Schule halt. Über 20 Jugendliche aus 11 unterschiedlichen europäischen Ländern haben sich in den letzten Wochen in Genshagen auf diesen Tag vorbereitet.

200 Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Lehrjahre bzw. der 12. und 13. Klasse nahmen an den Workshops teil und beschäftigten sich mit den Schwerpunkten EU-Institutionen, Krise der Demokratie, kulturelle Diversität und Migration. Diese wurden szenisch vorgestellt und zeigten auch das Motivationstalent der jungen Referenten. Es waren zum Teil Alltagsszenen, mit denen unsere Jugendlichen schon konfrontiert waren und vielleicht nicht angemessen reagieren konnten, oder es wurde an allgemeine Erfahrungen angeknüpft. Im anschließenden Workshop gab es große Diskussionsrunden, Meinungsskalen, knifflige (Ver-) Handelsaufgaben oder auch ein Kartenspiel, dessen Regeln man erkennen musste, als Angebote. Manchen Schülerinnen und Schülern war die Verschlossenheit vor dem Unbekannten deutlich anzumerken, andere stiegen offen und selbstbewusst in die Gespräche ein. Wichtig war Toleranz den Menschen und Themen gegenüber und besonders die engagierten Referenten des Europamobils versuchten immer wieder, dies zu leben und bei den Teilnehmern einzufordern.

Es waren nur kurze Begegnungen mit Jugendlichen aus Europa, doch können sie ein Beginn oder eine Fortführung des gemeinschaftlichen Lebens in Europa sein und vielleicht auch Fragen beantworten, welche unsere Schülerinnen und Schüler im aktuellen Geschehen von Griechenlandkrise, EU-Erweiterung durch Balkanländer oder Flüchtlingsbewegung in Europa beschäftigen. Der Aktionstag wurde von einer Informationsmesse über Schüleraustausch, EU-Programme oder Bundesfreiwilligendienst unterstützt und gab manchen Interessierten erste Anregungen und Hilfen, Europa persönlich zu erleben und Erfahrungen zu sammeln.

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Probezeit in Berlin

26.09.2015

Nach der erfolgreichen Premiere unserer Theater AG im Sommer folgte nun der Sprung auf die Theaterbühne der Hauptstadt. Im TAK Theater im Aufbauhaus zeigten die Darsteller von "Probezeit" ihre Arbeitsergebnisse der Öffentlichkeit.

Auch wenn die Premiere gut verlief, war die Zeit bis zu dieser Aufführung doch lang und es bedurfte einiger Auffrischung am Nachmittag, ehe um 19.30 Uhr der erste Ton erklang und das Licht die ebene Bühne beleuchtete. Viele waren gekommen, die schon die Premiere erlebt hatten, und waren dennoch von der Eindringlichkeit der Auseinandersetzung, der Heiterkeit möglicher Lösungen und der Betroffenheit im Umgang mit dem Tod erneut berührt. Man konnte spüren, dass die Theatergruppenmitglieder ein aufeinander abgestimmtes Team sind und sich schon professionell auf der Bühne bewegen.

Der Applaus bestätigte nochmals den Mut, sich dem schwierigen Thema angenähert zu haben und trotzdem unterhaltsamen Charakter zu erreichen.

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Ein Tag in Berlin - IFA 2015

07.09.2015

Wir trafen uns am Messegelände Berlin und vor Ort verging die Wartezeit  sehr schnell, da unser ehemaliger, pensionierter Lehrer Herr Kittel, uns mit Informationen und Geschichten zu den Gebäuden und der Gegend versorgte. Herr Kittel ruht auch im Ruhestand noch nicht. Er brennt darauf sein Wissen passend zum Unterricht auch auf Exkursionen zu vermitteln.

Nachdem dann unsere Arbeitsaufträge verteilt waren und wir einen Treffpunkt beschlossen hatten, ging es auf das Messegelände. Wir betraten eine Welt der Formen, Farben, Lichter und Musik. Unser Weg führte uns zu Beginn in eine abgedunkelte Halle, in der aus mehreren Fernsehern eine Videowand errichtet wurde. Bilder in wahnsinnigen Farben und eine mächtige Soundkulisse strömte auf uns ein und sorgte für Verwirrung. Die Informationsflut war erdrückend, obwohl wir im Unterricht vorher darauf vorbereitet wurden, was uns erwartet.

Es is sehr interessant die neuste Technik in Form von Handys, Speichermedien und Tablets schon mal in der Hand zu haben, die erst in ca. 2 Monaten auf den Markt kommt oder mit dem Standpersonal Detailfragen zu klären. Wann hat man schon mal die Gelegenheit dazu? Für die Klasse der Schilder-und Lichtreklamehersteller war die Technik der Zukunft, zum Beispiel 3D-Drucker, sehr informativ. Bei den meisten der Stände trafen wir auf sehr freundliches und vor allem sehr kompetentes Personal.

Mittags machten wir uns dann auf den Weg zum Treffpunkt und merkten zum ersten Mal, dass das Gelände sehr unübersichtlich war. Aber da es viele Infopoints gab, die wiederrum mit sehr nettem Personal besetzt waren, war es im Nachhinein kein großer Nachteil. Nach diesem Treffen wurde die Veranstaltung  der Schule offiziell beendet und wir konnten tun, worauf wir Lust hatten.

Da es der letzte Tag der IFA war, wurde es am Nachmittag nochmal richtig voll, was uns nicht weiter störte. Das Standpersonal nahm sich trotz des Ansturms noch die Zeit auch uns Azubis gut zu beraten. Nach einer kurzen Rast am Nachmittag im Sommergarten, diesmal mit guter Musikunterhaltung (Deutsch-Rock), machten wir uns daran 2 weitere Hallen zu erkunden.

Im Anschluss machten wir uns vollgepackt mit Taschen voller Infomaterial, Kugelschreibern für den Rest der Lehrjahre, Schlüsselbändern und vielen anderen Werbeartikeln auf dem Heimweg.

Ein besonderer Dank geht an unsere Lehrer, die uns dieses Ereignis möglich machten und an die Schule, welche die Eintrittskarte stellte.

Robert Neumann, SLH14

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